Hiper Osiris - Testbericht
Mit dem Anubis Gehäuse (Testlink) hat das Unternehmen Hiper erstmals Fuß gefasst am Gehäusemarkt.
Von Christoph Miklos am 15.07.2008 - 17:38 Uhr

Wertung

Hochwertiger Midi Tower!

Hiper hat beim Osiris Gehäuse dazugelernt. Zum Beispiel bei der eSATA-Schnittstelle und den zusätzlichen Lüftern.

Ansonsten besinnt sich das Unternehmen weiterhin auf die Aspekte, welche schon beim Anubis für eine hohe Endwertung gesorgt haben.

Da wären die solide Verarbeitungsqualität, unkomplizierte Montage von Festplatten/Laufwerken und die edle Optik.

Kritikpunkte (keine FireWire-Schnittstelle; Slotblenden müssen herausgebrochen werden) findet man zwar auch bei diesem Case, doch werden diese durch den fairen Verkaufspreis fast gänzlich wettgemacht.

Zusammengefasst kann man ruhig sagen, dass man beim Kauf dieses Midi-Towers eigentlich nichts falsch machen kann.

90%
Verarbeitung
9
Platzangebot
8
Montage
9
Kühlung
9
Lautstärke
9
Ausstattung
9
Optik
9
Gewicht
8
Preis
9
Richtig gut
  • hochwertige Verarbeitung
  • geringes Gewicht
  • überzeugende Kühlleistung
  • recht üppiges Platzangebot
  • vorinstallierte Lüfter
  • geringe Akustik
  • recht simpler Einbau
  • Lieferumfang
  • Seitenteile lassen sich sehr leicht entfernen
  • fairer Preis
Verbesserungswürdig
  • Slotblenden (nach wie vor) nur zum Herausbrechen
  • wenig Platz für eine ordentliche Kabelverlegung
  • kein FireWire-Anschluss
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.

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