Grafikengine und MP-Modus
Grafik und Sound
Grafisch hat sich gegenüber Operation Flashpoint nur minimal was geändert.
Viele Texturen sehen noch immer wie von gestern aus und am schlimmsten davon betroffen sind die Einheiten – matschig und pixelig.
Zumindest die üppige Vegetation und die hohe Weitsicht werten die Grafik etwas auf.
Bei den Animationen der Fahrzeuge und Figuren haben die Entwickler ebenfalls gute Arbeit geleistet.
Was haben sich Publisher und Entwickler bei der Sprachausgabe gedacht?
Ständig wechselt das Spiel zwischen deutscher und englischer Sprache hin und her.
Auffällig ist das vor allem bei Interviews – Reporterin spricht Deutsch und der US-Soldat antwortet auf Englisch.
Auch der Hintergrundsound hat uns nicht gerade vom Hocker gerissen, aber dafür die sehr realistischen Waffensounds.
Multiplayer-Spass?!
Mal abgesehen vom veralteten MP-Interface muss man fast fünf bis zehn Minuten warten bis man auf einem Server connecten kann und dort erwartet euch ein ständiges ruckeln oder Verbindungsabbrüche.
Weder ist der Netzwerkcode buggy oder unsere 2 MB-Leitung hat nicht genügend Power…
Trotzdem kurz ein paar Worte zum MP-Modus.
Man kann mit über 100 Leuten (abhängig von der Serverleistung) CTF, Death Match, Team Death Match, Attack & Defend und Caputre & Hold zocken.
Vor Beginn der Runde kann man eine Klasse (Panzerfahrer, Pilot, einfacher Soldat u.v.m.) auswählen und dementsprechend realistisch und spannend sind die Internetgefechte auch – sofern der Server nicht die Verbindung unterbricht…
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