World in Conflict (PC) – Review
Das lange ersehnte Multiplayerspektakel ist vor kurzem in den Läden erschienen. Die vorangegangene Demo hatte schon eine Menge Appetit auf
Von Hannes Obermeier am 13.10.2007 - 03:41 Uhr

Fakten

Plattform

PC

Publisher

Vivendi Games

Entwickler

Massive Entertainment

Release

Mitte September 2007

Genre

Strategie

Typ

Vollversion

Pegi

18

Webseite

Media (37)

Einleitung

Das lange ersehnte Multiplayerspektakel ist vor kurzem in den Läden erschienen. Die vorangegangene Demo hatte schon eine Menge Appetit auf das endgültige Release gemacht. Was die fertige Version mit sich bringt, wollen wir in einem ausführlichen Review offenbaren. Leider zog sich der Test etwas in die Länge, da ich das Finish einfach nicht auslassen wollte -> durchgezockt ;)
Die Welt im Konflikt
Eigentlich ein Alptraum, wenn man daran denkt, das sich die Supermächte dieser Welt bekriegen. USA, UDSSR und China im Krieg und da sich die beiden „Roten“ Nationen auf ein Packerl schmeißen, muss sich der Ami alleine durchbeißen. Aber dafür hat er ja uns ;) Der Russe greift unvermittelt und ohne Vorwarnung in einem Hafen an der Ostküste an. Getarnte Einheiten in zivilen Frachtern strömen in den Hafen und von dort aus in das Landesinnere. Die Bevölkerung ist wie gelähmt und flüchtet im Kugelhagel der Angreifer. Hier treten wir als Lt. Parker in Erscheinung. Eingeleitet wird die ganze Story durch äußerst anspruchsvolle Videos und Zwischensequenzen, die auch ein paar Randgeschichten der braven Soldaten nicht auslassen. Dazu gehören auch Telefonate diverser Akteure mit ihren Frauen zu Hause, eine freundschaftliche Beziehung 2er Soldaten während des ganzen Kriegsverlaufes (Stichwort CD-Player), sowie ein schwerer Ausrutscher im Einsatz eines Kap. Bennon. Für die Inszenierung dürfte ein Profiregisseur am Werk gewesen sein. Seit langem wieder kann man sich als Spieler mit der Rolle des Hauptakteurs identifizieren, erleichtert dadurch, das das Gesicht von Parker bei Einsatzbesprechungen niemals zu sehen ist.
Kriegsschauplatz USA
Der Konflikt beginnt wie schon oben erwähnt in den USA, wo man allerlei unterschiedlicher Einsätze zu bewältigen hat. Mittendrin folgen zeitlich zurückversetzte Einsätze in Europa (gehört zur Story) und dann der Showdown in Seattle, wo man einen atomaren Einsatz auf eigenem Boden verhindern muss. In der Kampagne wird man langsam aber sicher sich in die Steuerung eingeführt. Optional gibt es auch ein Tutorial -> sehr empfehlenswert!! So lernt man langsam aber sicher, sich immer besser, mit der Anfangs gewöhnungsbedürftigen Steuerung, zurechtzufinden. Hat man sie mal intus, kommt man nicht darum herum, sie als GENIAL zu bezeichnen. Anders als bei bekannten Strategiegames wie Supreme Commander oder C&C, hat man bei WIC nicht die Möglichkeit eine Basis aufzubauen, Ressourcen zu gewinnen und eigene Einheiten auszubilden. Hier hat man an der rechten Bildschirmseite eine kleine Leiste, welche uns den aktuellen Ressourcenwert aufzeigt, den man zum „Bestellen“ der gewünschten Einheiten verwenden kann. Dies sieht folgender Maßen aus: Menü mit einem Mausklick öffnen, dann werden sämtliche verfügbaren Einheiten wie Soldaten mit unterschiedlichen Spezifikationen, sowie verschiedene Panzer und Reparatureinheiten, gefolgt von 3 Hubschraubertypen grafisch dargestellt. Unter jeder Einheit ist der Wert angegeben, so kann man gezielt, je nach Einsatzlage, gewisse Einheiten auswählen, welche dann in den untersten Raster wandern, wo sie mit einem Rechtsklick wieder einzeln entfernt, oder aber mittels „Abwurf-Button“ per Luftpost angeliefert werden können. Jedoch muss zuvor die Abwurfstelle mittels Button (grüne Rauchfahne) gesetzt werden. Ein paar Sekunden später folgen dann auch schon die riesigen Holzkisten, befestigt an übergroßen Fallschirmen. Sobald die Einheiten am Boden angelangt sind kann man sie auch schon in Gruppen mittels „STRG“ und einer beliebigen Zahl einteilen. Nachschub: wenn man eine Einheit verliert, werden die Ressourcen für die verlorene Einheit wieder gutgeschrieben, dies dauert jedoch ein paar Sekunden. Auch der neuerliche Abwurf einer bestellten Einheit kann mitunter etwas dauern, da ja alles mit Luftfracht transportiert wird. Kleiner Tipp: nicht immer jede Einheit einzeln einfliegen, besser 2 oder mehr Einheiten, sofern möglich oder vertretbar, zusammenkommen lassen.
Ohne Taktik geht es nicht!
Übersicht ist bei WIC das Um und Auf. Denn anders als bei den meisten Strategiegames, spielt man hier „fast“ alle Missionen auf eine vorgegebene Zeit. Die Deadline wird vom General nach jedem Briefing vorgegeben und kann sich auch während einer Mission ändern. Die meisten Missionen sind in einzelne Elemente geteilt, so beginnt man bei Ziel „A“ und bekommt laufend neue Einsatzziele per Com. zugeteilt. Dies umfasst nicht selten auch die Unterstützung anderer Gruppen oder Einheiten, was mitunter mehr als stressig werden kann. Aber zum Glück haben uns die Programmierer auch eine Speicherfunktion gegönnt die man unbedingt nutzen sollte, denn wer weiß schon im Vorhinein, dass die geplante Taktik auch die Zielführende ist?

Befehle deine Einheiten

Artillerie und Luftkampfunterstützung
Da man keine eigene Basis aufbauen kann, was bei den ständig wechselnden Zielen auch sinnlos wäre, ist man auf Unterstützung von Außerhalb angewiesen. Mittels Dropdown Menü an der linken oberen Bildschirmseite, kann man unterschiedliche Unterstützungen anfordern. Hier ein paar Beispiele: Nerven gegnerische Helikopter wählt man die Luft-Luft Unterstützung. Ein eindeutiges Symbol mit einer Rakete die auf einen Heli zielt. Durch einfaches anklicken mit der linken Maustaste wird ein Abfangjäger geordert, dann muss man auf eine bestimmte Stelle am Boden (roter Rauch) klicken, am besten direkt unter den fremden Kampfhubschrauber. Somit ist die Nervensäge auch schon leichtes Ziel für unseren Düsi mit Air to Air Missiles. Genau so verhält es sich auch mit der Artillerie und Flugzeugunterstützung. Flugzeuge können Bomben gezielt oder mit Streufunktion, sowie eine ganzen Bombenteppich abwerfen. Artillerie kann gezielt oder auch mit Streufunktion gewählt werden, mit kleinen oder großen Kalibern. Als Orientierungshilfe dient hierbei ein roter Kreis, der den Radius der Detonation, bzw. der Einschlagstellen eingrenzt. Also Vorsicht bei Streufeuer der Artillerie, denn die eigenen Einheiten nehmen ebenso Schaden wie die gegnerischen. Sollte man einmal in die Verlegenheit kommen die eigenen Fahrzeuge oder Soldaten zu eliminieren, bekommt man auch schon seinen General zu hören, der dies lautstark via Com übermittelt ;) Doch so toll sich die ganze Unterstützung auch anhört, auch diese ist begrenzt. Ähnlich dem System des Truppennachschubs verhält sich auch die Luftunterstützung. Ein gezielter Artilleriebeschuss (hat verheerende Wirkung) kostet 15 Einheiten. Darüber hinaus kann man maximal 3 der Selben Artilleriearten auswählen. Kleinere Kaliber oder Streubeschuss kosten deutlich weniger Punkte. Flugzeugunterstützung kann nur immer einzeln gewählt werden. Weiters gibt es auch die Möglichkeit sich eine Truppe Ranger schicken zu lassen, die sich perfekt für den Häuserkampf oder dem Einsatz im Wald eignen. Diese Truppe kann an jeder beliebigen Stelle an Land abgesetzt werden.
Kampfverhalten und Eigenschaften der Einheiten
Je nach Größe und Wendigkeit unterscheiden sich die Einheiten und sollten auch dementsprechend eingesetzt werden. Panzerabwehrsoldaten sollte man am besten in Häuser schicken, wo sie vor direktem Beschuss weitestgehend sicher sind und an Panzerfahrzeugen verheerenden Schaden anrichten können. Sind einmal keine Häuser zur Verfügung, so tut es auch ein angrenzender Wald. Bombenkrater und Ruinen bieten jedoch keinen Schutz vor feindlichem Feuer. Zusätzlich gibt es noch den Infanterist sowie den Sniper. Fahrzeuge, Helis und Bodentruppen haben ein bis zwei zusätzliche Spezialfähigkeiten. Diese beginnen beim Einsatz von panzerbrechender Munition, Phosphorgeschoßen, Rauchgranaten, Sprenggranaten, Thermalgeschoßen, direkter Artilleriebeschuss, Raketenwerfer, Blitzreparatur, Selbstreparatur etc. Rangertrupps können auf kurze Distanz einen Artilleriebeschuss anfordern, unabhängig der vorhandenen Krediteinheiten bei der Luft-Bodenunterstützung (linkes Menü). Alle Spezialfähigkeiten haben eine unterschiedliche Aufladezeit und können wiederholt eingesetzt werden. Leider gehen diese bei hektischen Gefechten weitestgehend unter, da man kaum Zeit hat sie zu aktivieren. Soldaten können um schneller voran zu kommen, in einzelne Fahrzeugtypen ein und aussteigen, oder mittels klick auf den Sprintbutton einen Zahn zulegen. Per Mausklick kann man auch den Zustand aller Einheiten auf einmal anzeigen lassen, was einen erleichternden Einsatz der Reparaturfahrzeuge möglich macht.

Augenschmaus

Grafik
Als ich die ersten gezielten Artillerieeinschläge und die darauf folgenden Explosionen das erste Mal gesehen habe, blieb mir der Mund offen. Sofort nutzte ich das Mausrad um mir die Effekte aus der Nähe anzusehen. Der Rauch, die flammenden Explosionen die sich unterhalb des Rauches entwickeln und immer größer wurden, Elemente und Fahrzeugteile die mit einer Rauchfontäne in den Himmel oder zur Seite flogen, und das mit immer wechselnden Winkeln und Flugbahnen. Oder der Bombenteppich, der Napalmabwurf, die Streubombe, einfach unglaublich überwältigend in Szene gesetzt. Das Selbe gilt auch für diverse Spezialfähigkeiten und Geschosse der Fahrzeuge. Gebäude die sich langsam in Schutt und Asche verwandeln, ausgebrannte Fahrzeuge und Kriegsmaterial, alles wird während einer Schlacht in Mitleidenschaft gezogen. Die Umgebung ist nur vage animiert, einzelne Vogelschwärme, Wellen auf dem Meer bzw. auf Flüssen, etc. Fahrzeuge hinterlassen auf natürlichem Gelände immer Spuren, ebenso die Soldaten. Texturen sind äußerst Detailreich ausgefallen und auch in Nahansicht noch sehr imposant. Dazu muss ich gestehen dass ich das Game mit DirectX 9 gezockt habe. Wie sieht das erst mit Version 10 aus?
Sound
Auch beim Sound darf man staunen. Professionelle Sprecher bringen richtig Stimmung in die Story, und das Ganze in deutscher Sprache. Effekte und Geräuschkulisse passen wie die Faust aufs Auge, wirken völlig realistisch. Untermalt wird das ganze durch real klingende Motorengeräusche und Kettenquietschen. Selbst der musikalische Part fügt sich stimmungsvoll in das Gesamtbild ein, vom Intro bis zu den einzelnen Schlachten.
Bedienung
Wer das Tutorial von WIC das erste Mal gespielt hat, sollte auch mit der Steuerung keine wirklichen Probleme mehr haben. Einzig bei hektischen Schachzügen, kann sie etwas zum stolpern verleiten. Das Prinzip ist grundsätzlich einfach, „ASDW“ dient zum ändern der Position, den Blickwinkel ändert man mit der Maus direkt indem man sie an den oberen oder unteren Bildschirmrand schiebt, seitliche Drehung erfolgt mit der Maus wie beim Blickwinkel, jedoch muss der Cursor an den linken oder rechten Bildschirmrand geführt werden. Ein Kurzfassung bzw. Ersatz bietet das Drücken des Mausrades. Hält man dieses gedrückt kann man durch das Bewegen der Maus nach links, rechts, oben und unten schauen. Einheiten werden mit einem Raster oder durch anklicken des jeweiligen Symbols markiert und dann auf Angriff, Reparatur oder eine andere Position geschickt. Bereits bekannt aus anderen Strategiegames. Wie gesagt, etwas gewöhnungsbedürftig und nach kurzer Übung genial. Wer es mal schafft fließende Bewegungsabläufe mit ASDW und dem gedrückten Mausrad zu vollführen, wird die Steuerung bei zukünftigen Games missen ;)

Kinoatmosphäre

Spielspaß
…ja den hat man garantiert wenn man auf diese Art Spiel abfährt ;) WIC bietet ein durchdachtes Spielprinzip, das dem Spieler die Möglichkeit bietet, sich ganz auf die Kriegsführung zu konzentrieren. Das mitunter lästige Ressourcen gewinnen entfällt zur Gänze. Auch muss man sich nicht um ausreichend Energie kümmern oder einem hängen gebliebenen Sammler den richtigen Weg weisen. Was bleibt ist die Missionsbedingte Einnahme von Kontrollpunkten und ein Auge auf die eigenen Einheiten bzw. die Luft/Boden Unterstützung zu werfen. Kontrollpunkte sind somit das einzige das zählt. Eliminiert man alle Gegner eines Kontrollpunktpaares (sind meistens 2, mitunter sogar 3), färben sich dies Punkte Weiß. Anschließend muss man diese mit eigenen Einheiten besetzen, woraufhin sie sich Grün färben und 2 bis 3 kleine Bunker-Icons erscheinen. Sobald die weißen Balken unter den Icons dann vollständig Grün eingefärbt sind, entstehen kleine Bunker mit Personen, Panzer und/oder Flugabwehr. Erst dann kann man seine Einheiten weiterschicken. Je mehr Einheiten bei der Einnahme auf diese Flächen gestellt werden, desto schneller sind sie auch eingenommen. Taktiker kommen hier zu 100% auf ihre Kosten, spätestens jedoch wenn sie die Stufe „SCHWER“ wählen ;)
Atmosphäre
Schon die Einleitung lässt ein mulmiges Gefühl aufkommen, wenn man sich Bilder des letzten Weltkriegs in Erinnerung ruft. Mit der Invasion der Russen in den USA und in Europa, beginnt ein neuer Weltkrieg Formen anzunehmen. Man sieht Menschen die wie gelähmt, den Vormarsch der Russischen Truppen, auf ihrem eigenen Boden beobachten und nicht glauben wollen was sich da vor ihren Augen abspielt. Kurze Zeit darauf ist Alles auf der Flucht. Die spärliche Präsenz des amerikanischen Militärs (ein Großteil ist in Europa stationiert um dort gegen die Russen zu kämpfen), schafft es nicht den Vormarsch aufzuhalten und muss sich zurückziehen. Aus dem Landesinneren der USA werden weitere Vorgehensweisen diskutiert. Doch um Erfolg zu haben braucht der Präsident einen Veteranen, der dies alles schon mal ähnlich erlebt hat. So holt man einen in den Ruhestand versetzten General zurück in den aktiven Dienst, wo auch die Missionen ihren Ursprung nehmen. Unter der Leitung dieses Veteranen soll der Vormarsch der Eindringlinge gestoppt und wieder zurückgedrängt werden. Doch das ist alles andere als einfach. Wir spielen die Rolle des Lt. Parker, der mit jeder weiteren, erfolgreich abgeschlossenen Mission, in der Gunst des Generals steigt. Doch mehr wollen wir hier nicht verraten. Nur eines noch, WIC biete eine aufregende Story, mit packenden Action – Elementen und einer Portion Zwischenmenschlichkeit, die uns bei jedem Missionswechsel auch die Schattenseiten des Krieges zeigt.

Multiplayer-Krieg

Multiplayer
Auch hier zeigt WIC seine Stärke. Geborene Taktiker und Spieler mit einer guten Übersicht, werden in den einzelnen Multiplayer-Schlachten eindeutig die Nase vorne haben. Geboten bekommt man Spieler gegen KI, Spieler und Spieler gegen KI, Spieler gegen Spieler. Alles was das Herz begehrt. Frei auswählbare Frontkarten und unterschiedliche KI-Stärke, die leider in manchen Situationen schwächelt, überhaupt bei Stufe „LEICHT“. Da kommt es schon öfters vor das eine Gruppe Panzer, die wie die Lemminge vor euren Panzern aufmarschieren, und einer nach dem anderen spielend ausgeschaltet werden kann. Sieht zwar spektakulär aus, verliert jedoch sehr schnell an Reiz. Bis zu 16 Spieler möglich!!
Preis/Leistung
Mit 39,90€ (Preis lt. Geizhals 12.10.07) kann man den Top-Titel sein Eigen nennen. Der Preis ist gerechtfertigt.

Auszeichnung/en

Auszeichnung/en

Wertung

Geboten wird eine erstklassig aufbereitete Story, perfekt umgesetzt, mit unglaublichen grafischen Effekten und stimmungsvoller akustischer Begleitung und als großes Plus noch ein umfangreicher und durchdachter Multiplayermodus.

World in Conflict setzt in Sachen Effekte und Multiplayermodus neue Maßstäbe. Der lange erwartete Titel aus dem Hause Vivendi Games bietet alles was das Strategieherz begehrt. Mit einer großen Ausnahme, man kann keinerlei Gebäude bauen oder Ressourcen gewinnen. Somit ist WIC auch nicht mit dem C&C Genre zu vergleichen. Eher noch könnte man es mit dem Brettspiel „Risiko“ vergleichen, ohne jedoch vom Würfeln abhängig zu sein. Nur wer die richtige Taktik wählt wird als Sieger aus dieser umfangreichen Schlacht hervorgehen. Gefragt sind Geist und gute Reflexe, wer beides hat, hat eindeutig die Nase vorne.

90%
Grafik
9
Sound
8
Bedienung
8
Spielspaß
9
Atmosphäre
9
Multiplayer
9
Preis/Umfang
8
Richtig gut
  • gelungene Story
  • spitzen Effekte
  • scharfe Texturen
  • spektakuläre Animationen
  • deutsche Sprachausgabe
  • durchdachte Steuerung
  • Atmosphäre
  • abwechslungsreiche Missionen
  • super Soundkulisse
  • gelungener Multiplayer Part
Verbesserungswürdig
  • hohe Hardwareanforderungen
  • teilweise schwache K.I.
Anforderungen
Getestet für

Minimum-Anforderungen:

Prozessor: 2,0 GHz

Arbeitsspeicher: 512 MB-Ram

Grafikkarte: 64 MB-Ram Grafikkarte

Festplatte: 8,0 GB

Sound: Soundkarte

Sonstiges: Maus, Tastatur, Gamepad, DVD-Laufwerk und ISDN-Verbindung oder schneller


Testsystem:

• Mainboard: Asus P5N32-E SLI | Sockel: 775 |Bios: 1205

• Prozessor: Intel Core 2 Extreme QX6700, 4 x 2,66GHz@3,20 GHz

• Wärmeleitpaste: Arctic Cooling MX-2

• Arbeitsspeicher: MDT 4096MB PC2-6400U CL5

• Grafikkarte: SLI 2x Point of View GeForce 8800 Ultra

• Monitor: Acer X222Wd

• CPU-Cooling: Xigmatek HDT-S1283

• Netzteil: OCZ GameXStream 1010W

• Sound: Creative SoundBlaster X-Fi Fatal1ty FPS + Teufel System 5

• Festplatten: 2x Samsung T166 320 GB (7.200 RPM; 16 MB Cache) Raid 0

• Gehäuse: Aplus Case Monolize

• Gehäuseventilation: Front: 1x 120 mm; Rear: 1x 120 mm; Side: 2x 250 mm;

• Laufwerke: Plextor DVD-Dual Layer Writer und LG DVD-Rom

• Betriebssystem: Windows Vista Ultimate 64bit

• Eingabegeräte: Logitech UltraX Media Keyboard und Logitech G3

• Software/Testgeräte: Memtest86, Futuremark 06, Speedfan, Everest Ultimate 2007, db-Meter, Multimeter, Kama Thermo

• Zimmertemperatur: ca. 21°C
Hannes Obermeier Hannes Obermeier

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