Sharkoon FireGlider Maus - Test
Aus dem Hause Sharkoon erreichte uns ein Testmuster mit dem Namen FireGlider.
Von Hannes Obermeier am 05.05.2010 - 17:24 Uhr

Fakten

Hersteller

Sharkoon

Release

Mitte März 2010

Produkt

Maus

Webseite

Media (16)

Verarbeitung, Technik

Verarbeitung
Die gummierte Oberfläche der Tasten und des Mausrückens wurde sauber gefertigt. Keine Überlappungen oder unsaubere Ränder. Alle Tasten sitzen fest, wackelfrei und haben einen angenehmen sowie exakten Druckpunkt. Nur die Daumentasten weisen ein wenig Spielraum auf. Die Daumenauflage wurde mit einer festen Ripp-Gummiauflage versehen, damit man auch bei schweißnassen Händen einen festen Halt hat. Selbst bei starker Beanspruchung hält diese Gummifläche bombenfest. Die Maus gleitet auf fünf Teflonflächen, wobei die größte Fläche vorne, wo auch die höchste Beanspruchung liegt, befestigt wurde. Netterweise wurden auch ein kompletter Rep-Satz zum Tausch der Gleiter sowie ein Transportbeutel beigelegt. Auf der Unterseite befindet sich ein abnehmbarer Deckel, unter dem sich der Korb für die Gewichte befindet. Mit einem einfachen Dreh, lässt sich dieser abnehmen. Ein tadelloses Gesamtbild.
Technik
Maximale Auflösung: 3600 DPI, die per Tastendruck schrittweise (6x) verstellt
werden kann und durch unterschiedliche Farben (Rot, Rot-Gelb, Gelb, Gelb-Grün, Grün und Farblos) bzw. blinkende Farbwechsel die aktuelle DPI-Einstellung anzeigt. In Summe bietet der Nager sieben Tasten wovon sechs frei programmierbar sind. Per Software lässt sich auch das Mausrad fein justieren. Ein integrierter Speicher ermöglicht Makros direkt abzuspeichern. Das Gewicht des Nagers kann mit den beiliegenden Metallplättchen auf maximal 195 Gramm erhöht werden.

Kommentar schreiben

Artikel auf einer Seite anzeigen