Einleitung & Datenblatt

Einleitung
Der ungarische Hersteller Kolink hat vor einiger Zeit sein Sortiment um die preiswerte Core-Netzteilserie erweitert. Wir durften das neue Kolink Core KL-C850 auf den Prüfstand schicken. Über Kolink
Im Heimatmarkt Ungarn gehört Kolink schon lange zu den etablierten Marken für Gehäuse, Netzteile und Zubehör mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Nach den Zubehör-Artikeln und den preiswerten, aber gut verarbeiteten Gehäusen bringt Kolink Stück für Stück auch vermehrt die eigenen Netzteile auf den deutschen Markt.
Datenblatt
• Maße: 140 x 86 x 150 mm (B x H x T) • Lüfter: 120 mm (automatische Steuerung) • Effizienz: mind. 80 Prozent bei 50/20/100 Prozent Belastung, 80 Plus zertifiziert • Aktiv PFC (0,9) • Formfaktor: ATX12V 2.3 • Nennleistung: 850 W +3,3V: 20 A +5V: 15 A +3,3V/+5V: 100 W +12V: 672 W/56 A -12V: 0,5 A/6 W +5Vsb: 2,5 A/12,5 W • Anschlüsse (fest): 1x 20+4-Pin 1x 4+4-Pin (CPU/ATX12V/EPS12V) 4x 6+2-Pin PCIe 5x SATA 3x 4-Pol Molex
Preis: 56 Euro (Stand: 25.10.2018)
Testsystem
• Mainboard: ASUS ROG Rampage IV Black Edition Prozessor: Intel Core i7-4960X Extreme Edition @ 4.4 GHz • Arbeitsspeicher: Kingston HyperX Beast DIMM XMP Kit 32GB 2133 MHz • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1070 • Prozessorkühler: EKL Alpenföhn K2 • Soundkarte: Creative Sound Blaster Z • Festplatten: 2x Samsung SSD 840 Evo Series 250GB (Raid0) • Gehäuse: Xilence Interceptor • Laufwerke: Samsung Blu-ray DVD-/RW • Betriebssystem: Windows 10 • Peripherie: QPAD 5K LE Maus, QPAD MK-85 Red Tastatur und QPAD QH-1339 Headset • Monitor: LG Electronics Flatron 29EA93-P • Zimmertemperatur: ca. 21°C
• Sonstiges: Chroma Teststation

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