KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Test/Review
Der aktuelle Turing- bzw. Raytracing-Einstieg bei NVIDIA ist nun im Handel erhältlich: die GeForce RTX 2070. Hersteller KFA2 hat uns sein neustes Modell mit Custom-Kühler, die GeForce RTX 2070 EX, zum Testen geschickt.
Von Christoph Miklos am 11.12.2018 - 16:19 Uhr

Einleitung & Datenblatt

Einleitung
Der aktuelle Turing- bzw. Raytracing-Einstieg bei NVIDIA ist nun im Handel erhältlich: die GeForce RTX 2070. Hersteller KFA2 hat uns sein neustes Modell mit Custom-Kühler, die GeForce RTX 2070 EX, zum Testen geschickt. Mehr Details in unserer ausführlichen Review! Über KFA2
Originally founded in 1994 as Galaxy Microsystems LTD and has grown exponentially in Hong Kong, Southeast Asia, China and Europe. After years of private labeling for many tier one brands in the US, in 2007 Galaxy entered the US etail and channel market. As consumer demand increased, Galaxy entered the retail space in 2009 to help further distribute their aggressively priced high quality cards. To better serve our growing global customer base, Galaxy along with its European brand KFA2 has undergone a overall brand update and refresh on product design in 2014 to form stronger portfolio for the worldwide marketplace.
Datenblatt
• Anschlüsse: 1x HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4, 1x USB-C mit DisplayPort 1.4 (VirtualLink) • Chip: TU106 "Turing" • Fertigung: 12nm • Chiptakt: 1410MHz, Boost: 1665MHz (OC Mode) • Speicher: 8GB GDDR6, 1750MHz, 256bit, 448GB/s
• Shader-Einheiten/TMUs/ROPs: 2304/144/64
• TDP: 175W (NVIDIA) • Externe Stromversorgung: 1x 8-Pin PCIe, 1x 6-Pin PCIe • Kühlung: 2x Axial-Lüfter (100mm) (RGB beleuchtet) • Gesamthöhe: Triple-Slot • Abmessungen: 295x143x51mm • Besonderheiten: Echtzeit-Raytracing (6GRays/s), Raytracing Cores (36), Tensor Cores (288), H.265 encode/decode, NVIDIA G-Sync, NVIDIA VR-Ready, HDCP 2.2, Backplate, Zero-Fan-Modus, LED-Beleuchtung (RGB), Boost-Takt übertaktet (+45MHz) • Schnittstelle: PCIe 3.0 x16 • Rechenleistung: 7672GFLOPS (Single), 240GFLOPS (Double) • DirectX: 12.1 • OpenGL: 4.6 • OpenCL: 2.0 • Vulkan: 1.1.92 • Shader Modell: 6.3 • Herstellergarantie: zwei Jahre (Abwicklung über Händler)
• Hinweis: OC Mode (1-Click OC) freischaltbar via Xtreme Tuner Plus. Chiptakt bei Auslieferung: 1410MHz/1620MHz
Preis: 499 Euro (Stand: 11.12.2018)
Testplattform
• Prozessor: AMD Ryzen 7 2700X • Arbeitsspeicher: Ballistix Elite DIMM Kit 32GB, DDR4-3000 • Prozessorkühler: Alpenföhn Olymp • Netzteil: Seasonic Snow Silent 1050W • Festplatten: 2x OCZ Vector 180 960GB / Samsung SSD SM961 256GB • Gehäuse: Corsair Graphite Series 760T • Laufwerke: Samsung Blu-ray DVD-/RW • Betriebssystem: Windows 10 Home 64-Bit • Zimmertemperatur: ca. 21°C
• Treiber: GeForce 417.22 (NVIDIA), Radeon Adrenalin Edition 18.12.1.1 (AMD)

Die Karte im Detail

Verarbeitung und Technik
Die schwarze KFA2 GeForce RTX 2070 EX kommt mit einer Custom-Kühllösung inklusive anpassbarer RGB-Beleuchtung (Lüfter und Schriftzug; per Software einstellbar) daher. Unser Triple-Slot-Grafikkarten-Testmuster misst 295x144x51mm. Als Grafikchip kommt der TU106 (Turning) zum Einsatz, der im 12-nm-Verfahren von TSMC gefertigt wird. Die GPU ist 445 mm² groß und besitzt 10,8 Milliarden Transistoren. Es kommen insgesamt 2.304 Shader-Einheiten zum Einsatz. Für Textur- und Rasteroperationen hat die GPU 144 Textureinheiten und 64 Rasterendstufen. Der schnelle GDDR6-Speicher bietet Platz für acht Gigabyte Daten - das ist auch für aktuelle Spiele in 4K genug. Unser Testmuster taktet mit 1.410 MHz (GPU-Basistakt) bzw. 1.620 MHz (GPU-Mindest-Boosttakt). Per hauseigener Xtreme Tuner Plus Overclocking-Software kann man aber problemlos 100 MHz mehr aus dem Grafikchip herausholen. Der Grafikspeicher taktet mit 1.750 MHz. Die Kühlung erfolgt über einen großen Kühlkörper aus Aluminium, der von mehreren Kupfer-Heatpipes und zwei temperaturgesteuerten Axiallüftern (2x 100mm) unterstützt wird. Ein semipassiver Betrieb ist ebenfalls mit von der Partie. Strom wird über einen sechs- und einen achtpoligen PCIe-Stromstecker zugeführt. Für eine Bildübertragung von 4K-/Ultra-HD-Auflösungen bei 60 Hertz stehen insgesamt drei DisplayPort-1.4- und ein HDMI-2.0b-Anschluss bereit, wobei Letzterer über HDCP 2.2 verfügt und somit verschlüsselte Signale senden und empfangen kann (4K-Blu-Rays / 4K-Streams). Ein USB-C mit DisplayPort 1.4 (VirtualLink) ist ebenfalls vorhanden.
Puncto Verarbeitungsqualität gibt es an unserem Testmuster nichts zu bemängeln.
Raytracing
Das Highlight der neuen RTX-Grafikkarten ist die Funktion, Raytracing in Echtzeit zu berechnen. Zur Erklärung: Die Technologie bietet im Grunde eine realistische Simulation von Licht und damit einhergehend Schatten und Reflexionen. Da derzeit kein Spiel diese Technologie unterstützt, können wir keine Aussagen über Qualität und Performance von Raytracing in Spielen treffen.
DLSS
Ein weiteres Feature der RTX-Grafikkarten ist der Support von DLSS (Deep Learning Super Sampling). NVIDIA nutzt die eigene Cloud-Hardware in Form des SATURN-V-Supercomputers, um auf mehreren hundert oder gar tausenden Tesla V100 das Training der Deep-Learning-Netzwerke vorzunehmen. Ein sogenannter Temporal Stable Convolutional Autoencoder berechnet dazu 500 Milliarden FP16-Operationen pro Sekunde und erstellt 64 Samples, die als Basis einer idealen Darstellung herangezogen werden können. Das Deep-Learning-Netzwerk wird also in der Cloud trainiert und nicht jedes Spiel muss für die Anwendung von DLSS auch explizit trainiert werden. Ist das Netzwerk auf einige Spiele trainiert worden, kann der Algorithmus auch auf anderen Spielen angewendet werden. Das Inferencing findet dann auf der Turing-Hardware im Gaming-Rechner statt und wird durch die Tensor Cores unterstützt. Die dazu notwendigen Daten werden per GeForce Experience an den Rechner übertragen und sind nur wenige Megabyte groß. Allerdings würde damit auch die Installation der GeForce Experience zusätzlich zum Treiber notwendig und zudem verlangt dieser nach einem Login und kann nicht mehr einfach so betrieben werden. Ansel RTX
Zusammen mit den neuen Karten der GeForce-RTX-20-Serie wird es auch neue Funktionen innerhalb der GeForce Experience bzw. der Ansel-Funktion geben. Diese fasst NVIDIA unter dem Begriff Ansel RTX zusammen. Unter anderem wird es Ray Tracing Captures, bzw. Ansel RT, also Screenshots mit der Unterstützung von Ray Tracing, geben
GPU Boost 4.0
Neu bei Turing: GPU-Boost 4.0. Bei der neuen Version gibt es anstatt eines zwei Temperature Targets. Wird das erste TT (83/84 °C) auf Turing mit GPU-Boost 4.0 erreicht, taktet die GPU nicht auf den Basis-, sondern den Boost-Takt herunter. Erst wenn das zweite TT erreicht wird, liegt der Basis-Takt an.
Preis und Verfügbarkeit
Die KFA2 GeForce RTX 2070 EX ab sofort für knapp 499 Euro (Stand: 11.12.2018) über den Ladentisch.

Rise of the Tomb Raider

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Rise of the Tomb Raider
max. Details - AA - Pure Hair On - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
175 FPS
121 FPS
62 FPS
GeForce GTX 1080 Ti
175 FPS
123 FPS
61 FPS
GeForce GTX 1080
135 FPS
92 FPS
49 FPS
Radeon RX Vega 64
133 FPS
92 FPS
48 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
143 FPS
100 FPS
56 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070
140 FPS
97 FPS
53 FPS
1920x1080 2560x1440 3840x2160

Battlefield V

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Battlefield V
max. Details - AA - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
198 FPS
155 FPS
85 FPS
GeForce GTX 1080 Ti
163 FPS
133 FPS
75 FPS
GeForce GTX 1080
145 FPS
105 FPS
60 FPS
Radeon RX Vega 64
151 FPS
115 FPS
64 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
155 FPS
111 FPS
55 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070
152 FPS
109 FPS
53 FPS
1920x1080 2560x1440 3840x2160

Deus Ex: MD

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Deus Ex: Mankind Divided
max. Details - AA - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
116 FPS
94 FPS
52 FPS
GeForce GTX 1080 Ti
121 FPS
91 FPS
48 FPS
GeForce GTX 1080
108 FPS
71 FPS
38 FPS
Radeon RX Vega 64
103 FPS
76 FPS
40 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
117 FPS
77 FPS
43 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070
115 FPS
75 FPS
41 FPS
1920x1080 2560x1440 3840x2160

Far Cry 5

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Far Cry 5
max. Details - AA - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
120 FPS
107 FPS
59 FPS
GeForce GTX 1080 Ti
121 FPS
103 FPS
55 FPS
GeForce GTX 1080
112 FPS
83 FPS
44 FPS
Radeon RX Vega 64
108 FPS
90 FPS
48 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
120 FPS
90 FPS
50 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070
118 FPS
88 FPS
47 FPS
1920x1080 2560x1440 3840x2160

Ghost Recon: Wildlands

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Ghost Recon: Wildlands
max. Details - AA - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
115 FPS
92 FPS
57 FPS
GeForce GTX 1080 Ti
114 FPS
91 FPS
56 FPS
GeForce GTX 1080
95 FPS
73 FPS
44 FPS
Radeon RX Vega 64
83 FPS
67 FPS
41 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
106 FPS
80 FPS
48 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070
102 FPS
77 FPS
46 FPS
1920x1080 2560x1440 3840x2160

Destiny 2

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Destiny 2
max. Details - AA - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
158 FPS
116 FPS
65 FPS
GeForce GTX 1080 Ti
157 FPS
115 FPS
65 FPS
GeForce GTX 1080
128 FPS
90 FPS
47 FPS
Radeon RX Vega 64
109 FPS
83 FPS
46 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
137 FPS
98 FPS
52 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070
134 FPS
95 FPS
50 FPS
1920x1080 2560x1440 3840x2160

CoD: Black Ops 4

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Call of Duty: Black Ops 4
max. Details - AA - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
135 FPS
113 FPS
80 FPS
GeForce GTX 1080 Ti
134 FPS
112 FPS
74 FPS
GeForce GTX 1080
105 FPS
90 FPS
62 FPS
Radeon RX Vega 64
108 FPS
92 FPS
60 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
113 FPS
96 FPS
65 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070
110 FPS
94 FPS
64 FPS
1920x1080 2560x1440 3840x2160

AC: Origins

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Assassins Creed: Origins
max. Details - AA - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
105 FPS
85 FPS
67 FPS
GeForce GTX 1080 Ti
100 FPS
80 FPS
55 FPS
GeForce GTX 1080
85 FPS
65 FPS
40 FPS
Radeon RX Vega 64
80 FPS
63 FPS
37 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
94 FPS
72 FPS
46 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070
92 FPS
70 FPS
44 FPS
1920x1080 2560x1440 3840x2160

Final Fantasy XV

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Final Fantasy XV
max. Details - AA - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
120 FPS
98 FPS
56 FPS
GeForce GTX 1080 Ti
118 FPS
90 FPS
54 FPS
GeForce GTX 1080
90 FPS
70 FPS
41 FPS
Radeon RX Vega 64
83 FPS
63 FPS
38 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
97 FPS
75 FPS
45 FPS
KFA2 GeForce RTX 2070
95 FPS
73 FPS
43 FPS
1920x1080 2560x1440 3840x2160

Lautstärke

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Lautstärke
Entfernung: ca. 1 Meter - Lautstärke: < 0,01 Atmen in 30 cm Entfernung / 0,1 Rauschende Blätter / 0,3 Flüstern / 0,5 Der eigene Atem / 1 Ruhige Wohnstraße / 2 Unterhaltung / 4 Klappernde Tastatur - weniger ist besser
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
0.24 Sone
0.34 Sone
KFA2 GeForce RTX 2070
0.30 Sone
0.40 Sone
GeForce GTX 1080
0.29 Sone
0.40 Sone
Radeon RX Vega 64
0.27 Sone
0.41 Sone
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
0.23 Sone
0.33 Sone
GeForce GTX 1080 Ti
0.31 Sone
0.39 Sone
Idle (Desktop) Load (Furmark)

Temperaturen

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Temperaturen
Temperaturen an GPU - weniger ist besser
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
31 °C
69 °C
KFA2 GeForce RTX 2070
33 °C
82 °C
GeForce GTX 1080
33 °C
82 °C
Radeon RX Vega 64
31 °C
79 °C
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
31 °C
72 °C
GeForce GTX 1080 Ti
32 °C
84 °C
Idle (Desktop) Load (Furmark)

Leistungsaufnahme

KFA2 GeForce RTX 2070 EX - Leistungsaufnahme
gesamte System ohne Monitor (gerundete Werte) - weniger ist besser
KFA2 GeForce RTX 2070 EX
165 Watt
498 Watt
KFA2 GeForce RTX 2070
156 Watt
483 Watt
GeForce GTX 1080
132 Watt
446 Watt
Radeon RX Vega 64
183 Watt
551 Watt
KFA2 GeForce RTX 2080 OC
101 Watt
412 Watt
GeForce GTX 1080 Ti
156 Watt
483 Watt
Idle (Desktop) Load (Furmark)

Fazit & Wertung

Leistung
Technik
Kühlung
Verbrauch
Verarbeitung
Ausstattung
Overclocking
Preis
90%

Christoph meint: Überzeugende RTX 2070 Custom-Karte!

Der -bisher- günstigste Einstieg ins Raytracing-Zeitalter von NVIDIA weiß zu gefallen, auch wenn der Verkaufspreis hoch angesetzt ist. Dank neuer Turing-GPU bekommt man eine hohe Leistung geboten - und das bei einer „humanen“ Leistungsaufnahme. Neben der beeindrucken Performance, die selbst eine GeForce GTX 1080 alt aussehen lässt, wissen auch die saubere Verarbeitungsqualität und die modernen Anschlussmöglichkeiten zu gefallen. Das Kühlkonzept der KFA2 GeForce RTX 2070 EX hinterlässt ebenfalls einen sehr guten Eindruck. Auch unter Last sind die beiden bunt leuchtenden 100-mm-Lüfter nur leicht hörbar. Darüber hinaus hat der Hersteller eine Semi-passiv-Funktion springen lassen und verwöhnt mit einem ordentlichen Overclocking-Potenzial (inkl. übersichtlicher Software). Angesichts des fairen Preises von knapp 499 Euro können wir bedenkenlos eine Kaufempfehlung aussprechen.

Award

Richtig gut
  • saubere Verarbeitung
  • flott (2K mit immer über 60 FPS möglich)
  • 8 Gigabyte Grafikspeicher
  • Anschlussmöglichkeiten
  • moderne Technik (Raytracing, DLSS, DX12)
  • effektive und leise Kühlung (inkl. Semi-passiv-Funktion)
  • anpassbare RGB-Beleuchtung
  • fairer Preis
Verbesserungswürdig
  • benötigt drei PCIe-Slots

2 Kommentare

Timo vor 1237 Tagen

Review wirkt doch recht generisch und sehr unreflektiert. Hier werden lediglich die Leistungsdaten (teils von anderen Publikationen) aufgezählt, dann am ENde noch ein Fazit drauf und das wars. Wurde die Karte im Übrigen der "Redaktion" überlassen? Musste sie wieder zurück? Mir fehlen auch etwaige Contra-Punkte, die von vielen anderen Seiten angerissen wurden. Wirkt also alles sehr schwammig und euphorisch in Anbetracht der Testmusterstellung. Bitte nicht persönlich nehmen, bin das erste Mal auf dieser Seite. Freue mich auf euer Feedback! Cheers.

GeForcer vor 1200 Tagen

Die Unterschiede zwischen den 2070 sind ziemlich gering. da geht es vor allem um die Extras. Da finde ich es unverschämt bei der KFA2 GeForce RTX 2070 EX (für genau 499 Euro) mit einem USB-C Port Werbung zu machen und beim Auspacken merkt man, es gibt gar keinen. Echt ein Grund das Ding zurück zu geben.

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