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Inhalt
Fakten
Hersteller
ASUS
Release
Anfang 2022
Produkt
Mainboard
Preis
ab 223,31 Euro
Webseite
Media (16)
An der Hierarchie der Intel Chipsätze hat sich auch in der 600er-Serie nichts verändert. Der Intel Z690 Chipsatz bleibt das Flaggschiff des Sockels LGA 1700. Mit diesem teilt sich der H670 sehr viele Eigenschaften. Ein Overclocking der CPU bleibt aber dem Z-Chipsatz vorenthalten. Weitere Abstriche sind bei den schnellen USB-Ports zu verbuchen. Diese muss der B660 im Vergleich zum H670 auch hinnehmen. Gemeinsam haben die beiden Chipsätze allerdings ein erlaubtes Speicher-Overclocking und den Support einer an die CPU angebundenen PCIe Gen4 NVMe SSD. Der kleinere Chipsatz bietet dafür aber eine schmalere Anbindung an die CPU (vier statt acht Lanes) und insgesamt weniger Lanes für weitere Steckplätze oder verbaute Komponenten. Auch unterstützt der B660 DDR5-Arbeitsspeicher.
ASUS hat dem Board eine digitale Spannungsversorgung spendiert (12+1). Der obere PCIe 5.0 x16 Slot kommt mit der hauseigenen „SafeSlot“-Technik daher. Zur Erklärung: Bei den neuen B660-Boards wirbt ASUS mit dem sogenannten SafeSlot, der vom Hersteller als besonders strapazierfähige Version eines PCIe-Slots mit Metallverstärkung beschrieben wird. Dies soll beim Einsatz von schweren High-End-Grafikkarten potenziell Vorteile bieten. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Der Lieferumfang sieht wie folgt aus:
Folgende Anschlüsse findet man intern:
Ebenfalls wieder dabei ist die bekannte AI Suite, mit der sich jede Menge Features unter Windows einstellen lassen. Im Menüpunkt „TPU“ findet man die Taktfrequenz des Prozessors und mit dem neuen Fan Xpert 4 lassen sich sämtliche Lüfter anpassen. Die Spannungsversorgung wird mit dem Digi+-Feature überwacht und für mehr Effizienz gibt es „EPU“.
Christoph meint: Ein spitzen (High-)Mittelklasse-Mainboard!
“Mit dem ROG Strix B660-A Gaming WIFI D4 zeigt Hersteller ASUS eindrucksvoll, dass auch Mainboards mit einem Mittelklasse-Chipsatz ihre Daseinsberechtigung haben. Ich gehe sogar einen Schritt weiter und behaupte, dass unser Testmuster für Non-(High-)Overclocker die beste Wahl darstellt. Warum? Ganz einfach: Man bekommt für knapp unter 230 Euro eine sehr hohe Leistung, hochwertige Bauteile, ein durchdachtes Layout und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten geboten. Die Ausstattung (M.2-Kühlung, anpassbare RGB-Beleuchtung, WiFi, Bluetooth, tolle Onboard-Soundlösung) und das umfangreiche Bios lassen ebenfalls keine Wünsche offen. Kurz gesagt: Klare Kaufempfehlung!
3 Kommentare
Scottnup vor 1365 Tagen
Hi all! This is a good site.
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Dimi vor 1238 Tagen
Hallo Frage, das Board ist doch für DDR4 Speicher ausgelegt und in den specs. steht auch nichts von DDR 5?
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Holger vor 1224 Tagen
Ich kann die BIOS Version gar nicht finden? Die gibt es auch gar nicht zum herunterladen bei Asus. Weil, in anderen Tests zu diesem Board, wurde die hohe Leistungsaufnahme kritisiert, was wohl am BIOS liegt.
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