ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - Test/Review
ASUS hat die beiden Enthusiasten-Platinen ROG Zenith Extreme und ROG Rampage VI Extreme neu aufgelegt. Wir durften das ROG Rampage VI Extreme Omega mit verbesserter VRM-Kühlung und CPU-Versorgungsspannung testen.
Von Christoph Miklos am 15.03.2019 - 05:44 Uhr

Einleitung & Datenblatt

Einleitung
ASUS hat die beiden Enthusiasten-Platinen ROG Zenith Extreme und ROG Rampage VI Extreme neu aufgelegt. Wir durften das ROG Rampage VI Extreme Omega mit verbesserter VRM-Kühlung und CPU-Versorgungsspannung testen. Über ASUS
Die marktführende Rolle von ASUS innerhalb der Mainboard-Industrie basiert auf dem hohen Innovationsanspruch des Unternehmens. Als vielfach ausgezeichneter Mainboard-Hersteller hat das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1989 mehr als 420 Mio. Mainboards verkauft und die Branche mit zahlreiche Neuerungen geprägt, die heute als Industriestandards gelten. Jüngstes Beispiel sind neben Core Unlocker, Disk Unlocker und Protect 3.0 die weltweit ersten Dual Intelligent Prozessoren. Durch die Kombination der TPU (TurboV Processing Unit) mit der EPU (Energy Processing Unit) garantiert die Dual Intelligent Processors Technologie eine systemumfassende Optimierung von Leistung und Energieverbrauch und sorgt somit für ein besseres, kosteneffizienteres Nutzererlebnis.
Datenblatt
• Format E-ATX Formfaktor (30,5 x 27,7 cm)
• Chipsatz Intel X299 ("Lewisburg")
• Sockel: 2066 (für Intel-CPUs der Skylake-X und Kaby Lake-X Generation)
• RAM: 8x DDR4 (Skylake-X: DDR4-2.133; bis zu 128 GB mit einer CPU mit 44 oder 28 Lanes) 4x DDR4 (Kaby Lake-X: DDR4-2.133; bis zu 64 GB mit einer CPU mit 16 Lanes) Quad-Channel (Skylake-X; unterstützt bei CPUs mit 44 oder 28 Lanes) Dual-Channel (Kaby Lake-X; unterstützt bei CPUs mit 16 Lanes)
• Slots (physisch): 2x PCIe 3.0 x16 (elektrisch x16) 1x PCIe 3.0 x16 (elektrisch x8) Kompatible Multi-VGA-Konfigurationen: 3-Way-SLI* (Triple-GPU), 3-Way-CrossFireX* (Triple-GPU) 1x PCIe 3.0 x4
• Interne Anschlüsse: 6x SATA 6G 1 x DIMM.2 Slot für 2x M.2 (PCIe 3.0 x4, 2242/2260/2280/22110) 1x M.2 (PCIe 3.0 x4, 2242/2260/2280/22110) 1x M.2 Socket 3 (PCIe 3.0 x4 & SATA, 2242/2260/2280) 1x U.2 (PCIe 3.0 x4 & SATA) 1x USB 3.1 (1 Header) 4x USB 3.0 (zwei Header) 4x USB 2.0 (zwei Header) 1x CPU-Fan (4-Pin) 1x CPU OPT Fan Connector 3x Chassis-Fan (4-Pin) 1 x W_PUMP+ 1 1 x W_PUMP+ 2 1x WB_SENSOR 1x 3-Pin adressierbarer LED-Strip-Header 2x 4-Pin RGB LED-Strip-Header 1x H_AMP Fan Connector 1x Front-Panel-Audio-Header 1 x System-Panel-Connector 1x VROC_HW_Key 1 x MemOK! II Switch 1 x Slow Mode Switch 10 x ProbeIt Measurement Points 1 x Reset Button 1 x BIOS Switch Button 1 x Node-Connector 1 x LN2 Mode-Jumper 1 x Safe Boot-Button 1 x ReTry-Button 1 x 4-pin EZ_PLUG 2 x T-Sensor-Connector 1 x W_IN-Header 1 x W_OUT-Header 1 x W_FLOW-Header 1 x Start-Button 1 x Speaker-Connector 1 x PAUSE-Switch 2 x RSVD-Switch
• Externe Anschlüsse: 1x USB 3.1 (Typ-C) 1x USB 3.1 (Typ-A) 10x USB 3.0 (Typ-A) 2x RJ45 LAN-Port (1x 10 Gb/s, Aquantia AQC-107 10G, Rot & 1x 1 Gb/s, Intel I219V, Schwarz) 2x WLAN-Antennenanschluss (Intel Wireless-AC 9260, 802.11 a/b/g/n/ac, 2,4/5 GHz, Bluetooth 5.0) 1x BIOS-Switch-Button 1x Clear CMOS Button 1x Optischer S/PDIF-Ausgang 5x Audio (Realtek ALC1220)
• Stromversorgung: 1x 24-Pin EATX 2x 8-Pin EATX 12V
Preis: 650 Euro (Stand: 15.03.2019)
Testplattform
• Prozessor: Intel Core i9-7900X • Arbeitsspeicher: Ballistix Elite DIMM Kit 32GB, DDR4-3000 • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti • Prozessorkühler: Alpenföhn Olymp • Netzteil: Seasonic Snow Silent 1050W • Festplatten: 2x OCZ Vector 180 960GB / Samsung SSD SM961 256GB • Gehäuse: Corsair Graphite Series 760T • Laufwerke: Samsung Blu-ray DVD-/RW • Betriebssystem: Windows 10 Home 64-Bit • Zimmertemperatur: ca. 21°C

Intel X299 Chipsatz

Der X299-Chipsatz dient als Grundlage für den neuen Sockel 2066, damit beerbt er den X99-Chipstz für die Vorgänger-Plattform des Sockel 2011-3. Genau wie der Vorgänger und AMDs neuer X399-Chipsatz unterstützt X299 Quad-Channel-Speicher.
Offiziell liegt der höchste Takt der DDR4-Module bei 2.666 MHz, per Overclocking sind aber wie gehabt auch höhere Taktraten möglich. Die Quad-Channel-Unterstützung gilt außerdem nur für die Skylake-X-CPUs ab dem Core i7 7800X. Die Kaby-Lake-X-CPUs (zum Beispiel Core i7 7740X und Core i5 7640X) bieten dagegen nur die im günstigeren Segment übliche Dual-Channel-Unterstützung.
Vom Chipsatz können maximal 24 PCI-Express-3.0-Lanes zur Verfügung gestellt werden, der Prozessor kann maximal 44 dieser Lanes ergänzen. Im Falle von SATA 3.0 liegt das Maximum bei acht Ports, USB 3.0 kommt auf bis zu zehn Ports, USB 2.0 und USB 3.0 kombiniert auf 14 Ports.

Verarbeitung & Layout

Verarbeitung und Layout
Unser Testmuster kommt im größeren E-ATX-Format daher und punktet mit einer dezenten Metallicgrau/Schwarz-Optik. Für optische Akzente sorgt die anpassbare 4-Zonen-Aura-RGB-Beleuchtung (Chipsatz-Kühler, I/O-Cover, Seite rechts und Klinken-Buchsen). Beim ROG Rampage VI Extreme Omega setzt Hersteller ASUS auf hochwertige Materialien sowie eine saubere Fertigung. Ein besonderes Augenmerk haben die Ingenieure auf die Kondensatoren gelegt, die durch eine strenge Qualitätsprüfung mussten. Generell ist das Layout des Boards durchdacht. Einmal mehr praktisch sind beispielsweise die gewinkelten SATA-Anschlüsse. ASUS verbaut auf dem Mainboard acht DIMM-Sockel. Mit aktuellen 16-GB-Speicherkits könnte man so einen mehr als ausreichenden Speicherausbau auf 128 GB schaffen (max. DDR4 - 4.266 MHz (OC)). Um der Problematik einer möglichen Überhitzung entgehen zu können, spendiert der Hersteller werksseitig drei Kühlkörper, welche auch beim Übertakten die Temperaturen der Chips niedrig halten. Ebenfalls mit von der Partie ist eine aktive Kühlung der Spannungswandler (Lüfter). ASUS hat dem Board eine digitale Spannungsversorgung spendiert, die auf 8+4 Phasen zurückgreifen kann (8 Phasen für die CPU; 4 Phasen für die Speicher). Darüber hinaus findet man hochwertige Kondensatoren auf der Platine. Das Rampage VI Extreme Omega erhält darüber hinaus zwei 8-Pin-Stromanschlüsse für die CPU, wohingegen das erste Modell mit jeweils einmal 8-Pin und 4-Pin auskommen musste. Alle drei vorhandenen PCIe-x16-Slots kommen mit der „SafeSlot“-Technik daher. Zur Erklärung: Bei den neuen X299-Boards wirbt ASUS mit dem sogenannten SafeSlot, der vom Hersteller als besonders strapazierfähige Version eines PCIe-Slots mit Metallverstärkung beschrieben wird. Dies soll beim Einsatz von schweren High-End-Grafikkarten potentiell Vorteile bieten Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen. Der Lieferumfang ist extrem üppig ausgefallen: eine SLI HB Bridge, eine SLI 3-Way, eine 4-Way-Bridge und eine ROG DIMM 2 genannte Zusatzkarte für M.2-Datenträger. Auch diverse Kabel (SATA, Q-Connector), eine WLAN-Antenne und Aufkleber findet man im Lieferkarton.

Technik & Ausstattung

Anschlüsse und Technik
Mit drei PCI-Express-3.0-x16-Slots (2x x16, 1x x8) bietet das ASUS Mainboard SLI- und CrossFire-Support. Die Lanes für die Bereitstellung der PCI-Express-x16-Slots übernimmt dabei die verbaute CPU (Skylake-X: 44 Lanes; Kaby-Lake-X: 16 Lanes). Demnach können zwei verbaute Grafikkarten (SLI/CrossFire) auf die kompletten 16 Lanes zugreifen - sofern man einen Skylake-X Prozessor einsetzt.
Für Datenträger stellt das Board eine sehr umfangreiche Ausstattung mit insgesamt vier M.2-Slots für besonders schnelle NVMe-M.2-SSDs, einen U.2-Slot für NVMe-SSDs sowie sechs SATA-6G-Anschlüsse für 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Festplatten und SSDs (inkl. RAID-Support) zur Verfügung. Zwei der M.2-Ports befinden sich direkt auf dem Mainboard. Der obere eignet sich für PCIe-SSDs mit 110 Millimetern Länge und der untere unterstützt sowohl SATA- als auch PCIe-Flash-Speicher mit bis zu 88 Millimetern. Der ROG-DIMM.2-Slot ist für das beiliegende Steckmodul mit zwei M.2-Slots gedacht, welches PCIe-SSDs mit einer Maximallänge von 110 Millimetern aufnehmen kann. Die M.2-Ports sind über vier PCIe-Lanes im 3.0-Standard an den Chipsatz angebunden und ermöglichen dadurch in Kombination mit dem NVMe-Protokoll eine Datentransferrate von knapp 4 GB/s. Damit sind M.2-PCIe-SSDs bis zu achtmal schneller als SATA-6G-SSDs. Bei Verwendung des DIMM.2-Slots wird eine der RAM-Bänke deaktiviert.
Bluetooth 5.0 und WLAN 802.11a/b/g/n/ac (2x2, Intel 9260) sind ebenfalls vorhanden.
Folgende Anschlüsse findet man intern:
6x SATA 6G 1 x DIMM.2 Slot für 2x M.2 (PCIe 3.0 x4, 2242/2260/2280/22110) 1x M.2 (PCIe 3.0 x4, 2242/2260/2280/22110) 1x M.2 Socket 3 (PCIe 3.0 x4 & SATA, 2242/2260/2280) 1x U.2 (PCIe 3.0 x4 & SATA) 1x USB 3.1 (1 Header) 4x USB 3.0 (zwei Header) 4x USB 2.0 (zwei Header) 1x CPU-Fan (4-Pin) 1x CPU OPT Fan Connector 3x Chassis-Fan (4-Pin) 1 x W_PUMP+ 1 1 x W_PUMP+ 2 1x WB_SENSOR 1x 3-Pin adressierbarer LED-Strip-Header 2x 4-Pin RGB LED-Strip-Header 1x H_AMP Fan Connector 1x Front-Panel-Audio-Header 1 x System-Panel-Connector 1x VROC_HW_Key 1 x MemOK! II Switch 1 x Slow Mode Switch 10 x ProbeIt Measurement Points 1 x Reset Button 1 x BIOS Switch Button 1 x Node-Connector 1 x LN2 Mode-Jumper 1 x Safe Boot-Button 1 x ReTry-Button 1 x 4-pin EZ_PLUG 2 x T-Sensor-Connector 1 x W_IN-Header 1 x W_OUT-Header 1 x W_FLOW-Header 1 x Start-Button 1 x Speaker-Connector 1 x PAUSE-Switch 2 x RSVD-Switch Die externen Anschlüsse in der Übersicht:
1x USB 3.1 (Typ-C) 1x USB 3.1 (Typ-A) 10x USB 3.0 (Typ-A) 2x RJ45 LAN-Port (1x 10 Gb/s, Aquantia AQC-107 10G, Rot & 1x 1 Gb/s, Intel I219V, Schwarz) 2x WLAN-Antennenanschluss (Intel Wireless-AC 9260, 802.11 a/b/g/n/ac, 2,4/5 GHz, Bluetooth 5.0) 1x BIOS-Switch-Button 1x Clear CMOS Button 1x Optischer S/PDIF-Ausgang 5x Audio (Realtek ALC1220)
Features
M.2: Dank M.2-Support können auf dem Board M.2-SSDs verwendet werden. Die maximale Transferleistung dieser Schnittstelle liegt bei 32 Gigabit pro Sekunde.
Aura Beleuchtung: Anpassbare ROG-Beleuchtung per Software. Verschiedene Beleuchtungsmodi möglich (zum Beispiel pulsierend zum Takt der Musik) und RGB-Farbraum.
Realtek ALC1220/ASUS SupremeFX: Die ASUS-Soundlösung bietet DTS-Support und hochwertige ELNA Kondensatoren. In der umfangreichen Software können zudem zahlreiche Einstellungen vorgenommen und vordefinierte EQ verwendet werden.
ASUS 5-Wege-Optimierung: Mit ein paar Klicks automatische Optimierungen (Overclocking) durchführen.
Weitere Anschlüsse: Intel-Optane-Speicherunterstützung und U.2-Anschluss.
LiveDash: Das ROG Mainboard ist mit LiveDash ausgestattet, einem integrierten OLED-Display, das individuelle Informationen anzeigt, wie beispielsweise die Systemtemperaturen, CPU-Frequenz, Lüftergeschwindigkeit und Fehlermeldungen.

Bios & Preis

Bios
Das UEFI BIOS ist eine wahre Wohltat. Neben der Tatsache, dass es sauber strukturiert ist und grafisch ansprechend aufgearbeitet wurde, bietet es auch alle Einstellungsmöglichkeiten, die man sich bei einem Board in diesem Segment wünschen könnte. Für ASUS gehört ein durchdachtes BIOS zum Pflicht-Programm. Preis und Verfügbarkeit
Das ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega ist ab sofort für knapp 650 Euro (Stand: 15.03.2019) im Handel erhältlich.

3DMark 2013

ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - 3DMark 2013
Fire Strike - mehr ist besser
ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega
8055 Pkt.
ASUS ROG Rampage VI Extreme
8050 Pkt.
ASUS ROG Strix X299-E Gaming
8047 Pkt.
ASUS Prime X299-Deluxe
8046 Pkt.
ASUS TUF X299 Mark 1
8046 Pkt.
MSI X299 Gaming Pro Carbon
8045 Pkt.

Cinebench R15

ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - Cinebench R15
CPU - mehr ist besser
ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega
2215 Pkt.
ASUS ROG Rampage VI Extreme
2212 Pkt.
ASUS ROG Strix X299-E Gaming
2212 Pkt.
ASUS TUF X299 Mark 1
2211 Pkt.
ASUS Prime X299-Deluxe
2210 Pkt.
MSI X299 Gaming Pro Carbon
2210 Pkt.

SiSoft Sandra 2017

ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - SiSoft Sandra 2017
Memory Benchmark - mehr ist besser
ASUS ROG Strix X299-E Gaming
55.86 GB/s
ASUS TUF X299 Mark 1
55.86 GB/s
ASUS ROG Rampage VI Extreme
55.86 GB/s
ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega
55.86 GB/s
MSI X299 Gaming Pro Carbon
55.85 GB/s
ASUS Prime X299-Deluxe
55.85 GB/s

Spiele

ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - Spiele
3.840 x 2.160 - max. Details + AA - mehr ist besser
ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega
78 FPS
MSI X299 Gaming Pro Carbon
78 FPS
ASUS ROG Strix X299-E Gaming
78 FPS
ASUS Prime X299-Deluxe
78 FPS
ASUS TUF X299 Mark 1
78 FPS
ASUS ROG Rampage VI Extreme
78 FPS

Bootzeit

ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - Bootzeit
Windows 10 64bit - weniger ist besser
MSI X299 Gaming Pro Carbon
15 Sek.
ASUS Prime X299-Deluxe
15 Sek.
ASUS ROG Rampage VI Extreme
15 Sek.
ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega
15 Sek.
ASUS ROG Strix X299-E Gaming
14 Sek.
ASUS TUF X299 Mark 1
14 Sek.

USB 3.1

ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - USB 3.1
mehr ist besser
ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega
929 MB/s
ASUS ROG Strix X299-E Gaming
929 MB/s
ASUS Prime X299-Deluxe
929 MB/s
ASUS TUF X299 Mark 1
929 MB/s
ASUS ROG Rampage VI Extreme
929 MB/s
MSI X299 Gaming Pro Carbon
928 MB/s

SATA

ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - SATA 6G
mehr ist besser
ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega
555 MB/s
MSI X299 Gaming Pro Carbon
555 MB/s
ASUS ROG Strix X299-E Gaming
555 MB/s
ASUS Prime X299-Deluxe
555 MB/s
ASUS TUF X299 Mark 1
555 MB/s
ASUS ROG Rampage VI Extreme
555 MB/s

M.2

ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - M.2
mehr ist besser
ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega
3.369 MB/s
ASUS ROG Strix X299-E Gaming
3.369 MB/s
ASUS Prime X299-Deluxe
3.369 MB/s
ASUS TUF X299 Mark 1
3.369 MB/s
ASUS ROG Rampage VI Extreme
3.369 MB/s
MSI X299 Gaming Pro Carbon
3.368 MB/s

Leistungsaufnahme

ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega - Leistungsaufnahme
mehr ist gesamte System ohne Monitor (gerundete Werte) - weniger ist besser
ASUS ROG Rampage VI Extreme Omega
158 Watt
ASUS ROG Rampage VI Extreme
151 Watt
ASUS Prime X299-Deluxe
145 Watt
MSI X299 Gaming Pro Carbon
143 Watt
ASUS TUF X299 Mark 1
141 Watt
ASUS ROG Strix X299-E Gaming
137 Watt

Fazit & Wertung

Christoph meint: Traum für Enthusiasten und Overclocker!

Der Preis des ROG Rampage VI Extreme Omega wird so manchen PC-Anwender Tränen in die Augen zaubern, doch dafür bekommt man auch viel für sein Geld geboten. Das ASUS X299-Mainboard setzt nämlich neue Maßstäbe in Sachen Ausstattung, Verarbeitung und Performance. Doch Schritt für Schritt: Unser Testmuster überzeugt durch eine hochwertige sowie stabile Verarbeitung. Auch das tolle Layout, die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten sowie die hübsche Beleuchtung sprechen für unser Testmuster. Die Ausstattung (Bluetooth, WLAN und Onboard-Soundlösung) und das umfangreiche Bios (ein Traum für Overclocker) lassen ebenfalls keine Wünsche offen. Auch puncto Lieferumfang kann man sich nicht mehr von einem High-End-Mainboard erwarten. Kurz gesagt: Bis auf den Preis und die recht hohe Leistungsaufnahme gibt es am ROG Rampage VI Extreme Omega nichts auszusetzen.

90%
Leistung
10
Technik
10
Verarbeitung
10
Bios
10
Ausstattung
10
Preis
4
Richtig gut
  • sehr gute Leistung
  • moderne und ausgereifte Technik
  • zahlreiche Anschlussmöglichkeiten (intern und extern)
  • top Ausstattung (M.2, USB 3.1, WiFi, Bluetooth)
  • praktische ROG DIMM 2 Steckkarte
  • Kühlkonzept
  • M.2-Passivkühlung
  • interessante Gamer-Features
  • SLI- und CrossFireX-Support
  • top Verarbeitung
  • durchdachtes Layout
  • umfangreiches und übersichtliches UEFI-Bios
  • massig OC-Features
  • anpassbare RGB-Beleuchtung
  • üppiger Lieferumfang
Verbesserungswürdig
  • teuer
  • recht hohe Leistungsaufnahme
  • E-ATX-Format nicht für jedes Gehäuse geeignet
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.

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