Groß & abwechslungsreich

Abenteuer
In Super Mario Odyssey kann man in Dörfern herumlaufen, Münzen sammeln, Kisten zerstören, in Crazy-Cap-Shops für Energie neue Outfits kaufen, Minispiele wie zum Beispiel ein Rennen absolvieren und sogar kurze Gespräche mit NPCs führen. Das Durchstöbern auch der letzten Ecken und Winkel jeder Welt ist unabdingbar. Überall sind Monde versteckt, die man benötigt, um damit sein Luftschiff in Hutform anzutreiben. Man benötigt immer eine gewisse Anzahl an Monden als Treibstoff, um zur nächsten Welt zu fliegen. Beschleunigen lässt sich die Suche, indem man bei Toad gegen Münzgeld Schatzkarten kauft oder indem die separat erworbenen Amiibos verbunden werden. Ist eine Welt erstmals bereist, lässt sie sich via Übersichtskarte jederzeit per Tastendruck erneut besuchen. Tolle Welten
In puncto Locations bekommt man im neusten Switch-Titel ordentlich Abwechslung geboten. Als Mario ist man unter anderem in einer Großstadt (New York lässt grüßen), in einem Dschungel und in der Wüste unterwegs. Natürlich sind auch die obligatorischen Eis-, Wasser- und Feuer-Landschaften mit von der Partie. Jede Welt strotzt nur so vor schräger Figuren, Gebäuden und vor allem vor Ideen, wie sich Monde und Münzen an den abgelegensten Orten verstecken lassen. Übrigens: Den 2-Spieler-Modus erwähnen wir deshalb nur am Rande, weil er zwar ganz nett unterhält, die Herausforderung aber etwas konfus gestaltet sind. Ein Spieler steuert Mario, der andere die Kappe. Vielen wird die Solosteuerung mehr Spaß bereiten.
Technik
Die Grafik von Super Mario Odyssey ist mehr als ansehnlich geworden. Der Titel punktet mit einer detailreichen Umgebung, tollen Effekten und flüssigen Animationen. Nintendo holt wirklich das Maximum aus der Switch-Konsole heraus. Gleiches gilt für die schöne Soundkulisse und die typischen Fantasiegesprächslaute, die die deutschen Bildschirmtexte begleiten.

1 Kommentar

Melly Schmitt um 26.10.2017 - 23:43

Mario ist cool danke für den tollen bericht

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