Verarbeitung & Technik

Verarbeitung
Die Sharkoon Skiller SGM2 kommt in einem farblich bedruckten Karton bei uns in der Redaktion an. Der schwarze Nager misst 69x42x132 mm (B x H x T) und eignet sich daher bestens für Spieler mit mittelgroßen und großen Händen. Unser Testmuster bringt knapp 106 Gramm (ohne Kabel) auf die Waage - das Gewicht lässt sich nicht weiter anpassen. Die Maus wurde aus Kunststoff gefertigt und hinterlässt einen mittelmäßigen Eindruck in Sachen Verarbeitungsqualität. Zur Eingabe stehen fünf Tasten zur Verfügung - das Zwei-Wege-Mausrad ist natürlich auch als Taste nutzbar. Unter den beiden Haupttasten wurden preiswerte Schalter verbaut, die lediglich eine Haltbarkeit von 5 Millionen Klicks aufweisen (zum Vergleich: hochwertige Omron-Schalter schaffen zwischen 30 und 50 Mio. Klicks). Vier Teflonfüßchen sorgen für eine hohe Gleitfähigkeit. Das flexible und textilummantelte Datenkabel misst ausreichend lange 1,8 Meter. Per Knopf an der Unterseite des Nagers kann die Beleuchtung angepasst werden (Rand und Logo; diverse Modi).
Technik
Die Kostenersparnis merkt man auch bei der Technik: Sharkoon verbaut nämlich eine eher unbekannte Sensoreinheit von SunplusIT (SPCP6651B). Diese löst mit maximalen 6.400 DPI auf. Per DPI-Taste unter dem Mausrad kann die Auflösung geändert werden (400, 1.200, 3.200 und 6.400). Die maximale Beschleunigung liegt bei 20G, die Polling-Rate beläuft sich auf 1.000 Hz und die LOD beträgt 2 Millimeter. Eine Software für Makros, Tastenanpassungen oder eigene DPI-Stufen gibt es nicht. Der Nager ist Plug&Play und wird automatisch unter Windows 7, 8.1 sowie 10 erkannt.

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