Einleitung
Das kenn ich doch von wo:
Als Painkiller vor mehr als 3 Jahren ursprünglich veröffentlicht wurde, waren die Erwartungen hoch. Zu hoch, als dass das kleine polnische Entwicklerteam damit hätte mithalten können. Trotz beträchtlichem Medienhype um die damalige CPL-World Tour, ist Painkiller seinen technischen Problemen erlegen. Der österreichische Publisher Jowood hat es sich jetzt zum Ziel gemacht, Painkiller mit neuem Inhalt noch einmal ins Feld zu führen.
Alles beim Alten:
An der Spielmechanik hat sich dabei nichts verändert. Im Singleplayer zieht man dieses mal als Belial ins Feld. Geboren als Kind eines Engels und einer Teufelswache, wird Belial nun von beiden Seiten gejagt und will sich als erstes gleich mal an Luzifer rächen, der ihn für einige Zeit in der Hölle weggesperrt hatte. Allerdings spielt die Story eine nicht allzu große Rolle. Vielmehr jagt man durch abgeschlossene Levels in denen man "nur" ans Ende kommen muss, um den Zugang zum Nächsten freizuschalten. Um den Spieler auch dazu zu verleiten sich auch mal mit den Gegnern zu beschäftigen, befinden sich in den Levels allerlei Tore und andere Blockaden. Daran kommt man erst vorbei, wenn man alle Monster in der Umgebung kalt gemacht hat.
Entschädigt wird man dann mit den Seelen der Gegner die, die eigene Gesundheit wieder auffrischen. Als Bonus transformiert sich Belial in einen Dämon, sobald er 66 Seelen eingesammelt hat. Die meiste Zeit bringt man die Gegner aber mit normalen Waffen um die Ecke. Shotgun, Rocketlauncher, abgetrennte Monsterköpfe und Armbrüste bilden dabei ein beeindruckendes Arsenal, um die Monsterhorden in Schach zu halten.
Mit dabei sind auch wieder die Tarotkarten, von denen man sich am Anfang des Levels jeweils 3 aussuchen und dann einmal in einer Notsituation verwenden kann. Diese müssen mit Geld gekauft werden, das sich in diversen Kisten, Vasen oder Töpfen verbirgt.
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