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Inhalt
Fakten
Hersteller
Microsoft
Release
10.11 2020
Produkt
Komplettsystem
Preis
499,99 Euro
Webseite
Media (12)
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Über Microsoft
Der eigentliche Aufbau unseres Testmusters ist sehr schlicht: An der Vorderseite findet man lediglich den Einschaltknopf (Xbox-Logo), die Auswurftaste für das UHD-Blu-Ray-Laufwerk, einen USB 3.1 Gen 1 Anschluss zum Aufladen/Anstecken des Controllers sowie eine Pairing-Taste für Gamepads und andere Peripherie. Die Rückseite beherbergt zwei weitere USB-Ports, einen Netzwerkkabelanschluss, einen HDMI 2.1 Steckplatz und einen proprietären Anschluss für eine 1 TB große Erweiterungskarte. Bei den Anschlüssen fallen zwei Dinge negativ auf: Da es keinen optischen Anschluss gibt, werden viele Soundsysteme nicht mit der neuen Xbox Konsole betrieben werden können. Zum anderen gibt es bedauerlicherweise keinen USB-Typ-C Anschluss.
Flotte Ladezeiten
Ein Anschluss von USB 3.0-Festplatten wird bei der Series X weiterhin möglich sein. Damit ist es allerdings nur möglich abwärtskompatible Xbox One, Xbox 360 und Original Xbox-Titel abzuspielen. Um die Geschwindigkeit für Xbox Series X-Spiele zu gewährleisten, müssen diese auf der internen SSD oder der optional erhältlichen Expansion Card installiert werden.
Das neue Dashboard
Einige ältere Titel wie zum Beispiel das 2016er-Doom profitieren von der RDNA-2-Architektur der Xbox Series X. Im id-Software-Shooter sind, dank dynamischer Auflösungsskalierung, häufiger 4K-Abschnitte am Start. Einige Spiele bieten zudem eine freigeschaltete Framerate, die mit der Leistung des Systems skaliert. Dead or Alive 6 ist nun beispielsweise durchweg mit 60 FPS in 4K spielbar.
Noch ein paar abschließende Worte zum Stromverbrauch. Im Last-Case-Situationen konnten wir eine Leistungsaufnahme von bis zu 185 Watt messen (Gear 5 Versus-Modus). In den meisten Fällen liegt der Verbrauch aber bei 150 bis 160 Watt.
Christoph meint: Eine starke Power-Konsole ohne Exklusivität (derzeit)!
“Hersteller Microsoft hat mit der Xbox Series X im technischen Bereich nicht zu viel versprochen: Höhere Auflösungen (4K), mehr FPS (bis zu 120) und deutlich(!) kürzere Ladezeiten lassen das Zockerherz schneller schlagen. Darüber hinaus ist die Konsole kühl und leise. Über das Design und die Anschlussmöglichkeiten (warum kein USB-Typ-C und kein optischer Eingang?) lässt sich streiten - der Rest passt. Auch das alte/neue Dashboard und der alte/neue Controller wissen auf Anhieb zu gefallen. Was jedoch wirklich sehr schade ist, dass es zum Launch der neuen Xbox-Konsole keinen Exklusivtitel gibt, der die Next-Gen-Power demonstriert. Hier muss Microsoft schleunigst „nachbessern“.
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