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Fakten
Hersteller
KFA2
Release
Anfang Januar 2023
Produkt
Grafikkarte
Preis
979 Euro
Webseite
Media (13)
Das Temperatur-Target beträgt wie von NVIDIA gewohnt 82 °C, händisch kann es auf 88 °C erhöht werden. Das Power-Target liegt ab Werk bei 285 Watt. Ebenfalls neu ist der 12+4-Pin-Stromstecker nach PCIe-5.0-Norm (12VHPWR), der über ein Kabel bis zu 600 Watt elektrische Leistung bereitstellen kann.
Die Kühlung erfolgt über zwei große Alu-Finnenblöcke, die über mehrere Kuper-Heatpipes verbunden sind und drei temperaturgesteuerte Axial-Lüfter (1x 102mm und 2x 92mm). An der Rückseite kann zusätzlich ein 92-mm-Lüfter (KFA2 1-Clip Booster 2.0) angebracht werden, der die Kühlleistung geringfügig verbessert (2-3°C geringere GPU-Temperatur unter Last). Die Metall-Backplate sorgt für eine höhere Stabilität. Praktisch: Im Lieferumfang liegt eine anpassbare Stütze bei. Strom wird über den 16-Pin PCIe 5.0 Stecker (via Adapter: 2x 8-Pin PCIe) zugeführt.
Für eine Bildübertragung von 4K-/Ultra-HD-Auflösungen bei 60 Hertz stehen insgesamt drei DisplayPorts-1.4a- und ein HDMI-2.1-Anschluss bereit.
Puncto Verarbeitungsqualität gibt es an unserem Testmuster nichts zu bemängeln.
Christoph meint: Verdammt flott und etwas erschwinglicher!
“Knapp 980 Euro für eine NVIDIA 70er-Karte sind weit entfernt von einem Schnäppchen, doch dafür bekommt man auch einiges für sein Geld geboten. Der mittlerweile dritte Ableger aus der neuen GeForce RTX 4000er Serie bietet mehr als genug Leistung für aktuelle und kommende AAA-Titel. Selbst 4K-Auflösung und 60 FPS stellen für die GeForce RTX 4070 Ti kein unlösbares Problem dar. Tatsächlich ist das FPS-Preis-Verhältnis besser als beim großen Bruder (4080). Noch ein paar Worte zu unserem Testmuster von KFA2: Neben der ordentlichen Leistung wissen auch Verarbeitungsqualität, Overclocking-Potenzial und Design (schicke und anpassbare RGB-Beleuchtung) zu gefallen. Einen großen Pluspunkt gibt es auch für das durchdachte Kühlkonzept.
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