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Fakten
Hersteller
Thermaltake
Release
Anfang 2017
Produkt
Gehäuse
Preis
ab 100,41 Euro
Webseite
Media (13)
Über Thermaltake
Hinter der abnehmbaren und transparenten Kunststofffront verbirgt sich ein hauseigener Riing-140-mm-Lüfter mit blauer Beleuchtung (max. 1400 U/min., 28 dB(A)). Der Frontfilter schützt die Hardware vor Staub. Schade nur, dass man zur Reinigung des Filters die Front demontieren muss.
Die Montage der Erweiterungskarten erfolgt mit den bewährten Rändelschrauben, die einen Schraubenzieher meist überflüssig machen. Der Mainboardtray besitzt eine große Aussparung auf Höhe der CPU, so dass eine Kühlerinstallation mit Backplate auch im eingebauten Zustand möglich wird. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Kabeldurchführungen zum rückwärtigen Verstauen der Verbindungskabel. Erfreulich: diese kommen nun mit Gummidurchführungen daher.
Christoph meint: Preislich interessanter Eye-Catcher!
“Mit dem View 31 TG erfindet Thermaltake das Midi-Tower-Rad zwar nicht neu (der Innenraum wurde 1:1 vom Suppressor 31 übernommen), doch das soll Casemodder vor einem möglichen Kauf nicht abschrecken. Für das Case sprechen nicht nur das transparente Design (Echtglas-Seitenteile, durchsichtige Front), sondern auch die saubere Verarbeitungsqualität und der durchdachte sowie modulare Innenraum. Die beiden vormontierten Lüfter bieten eine ordentliche Leistung und das bei einer ertragbaren Lautstärke. Die werkzeuglose Montage von Laufwerken und die zahlreichen Montagemöglichkeiten für Radiatoren sind weitere Pro-Punkte für unser Testmuster. Schade nur, dass sich beim View 31 die Staubfilter nur schwer reinigen lassen (Demontage der Front nötig) und der Midi keine externen Radiatoren unterstützt.
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