Das Strike FX-6 zeigt keinerlei Verarbeitungsmängel. Durch gummierte Einsätze soll es noch sicherer in der Hand liegen. Optisch sieht es -bis auf den Mittelteil- dem Original zum Verwechseln ähnlich. Die Oberfläche der Sticks ist flacher ausgefallen und die beiden Trigger haben an der Unterkante eine spürbare Nase, wohingegen die originale Form abgerundet ist. Mit weniger Farbe sind die Aktionstasten belegt, denn diese sind hoch glänzend und haben ausschließlich weiße Markierungen. Der Mittelteil umfasst nun neben der Start-, Select- und Konsolen-Taste auch noch einen Rapid Fire-Button. In der Front befindet sich der Mini-USB-Anschluss zum Laden, allerdings ohne den original Belegungsleuchten (1-4), die den aktuellen Port anzeigen.
Technik Mittels Bluetooth Funktechnik und einer maximalen Reichweite von zehn Metern, sollte der Controller wohl die meisten räumlichen Gegebenheiten abdecken. Die Akkuladung wird in der Beschreibung wie auch auf der Homepage mit bis zu 12 Stunden angeben, die er auch fast erreicht. Mindestens acht Stunden sollte er auch bei hitzigsten Gefechten packen. Auch mit der bekannten Rumble-Technik ausgestattet, lässt das Gamepad spürbar keinen Zweifel über die aktuelle Situation im Spiel kommen.
Handhabung
Dank der seitlich angebrachten Gummierung an den Haltegriffen liegt das Pad tadellos und rutschsicher in der Hand. Die Form ist gewohnt und man hat schnell das Gefühl das Original in der Hand zu halten. Die Rapid Fire-Taste kann nach Belieben programmiert und aktiviert werden. Ausnehmungen an der Unterseite vermitteln ein besseres Griffgefühl, insgesamt hochwertiger als das Original. Zusätzlich gibt es auch noch eine Ausschalttaste an der Unterseite. Beide Analog-Sticks lassen sich unter Druck besser halten als die abgerundeten Oberseiten des Originales. Der 6-Achsen Sensor ist ebenfalls vorhanden und reagiert tadellos.
Preis Der Verkaufspreis von knapp 31,37 Euro (Stand: 21.12.2011) ist fair.
1 Kommentar
tim erik vor 4892 Tagen
wie programiere ich mein rapid fire contoller
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