Sharkoon FireGlider Optical - Test/Review (Exklusiv)
Sharkoon erweitert sein Angebot an Gaming Peripherie und stellt für Liebhaber optischer Mäuse eine überarbeitete Version der beliebten FireGlider Gaming Mouse vor.
Von Christoph Miklos am 05.10.2013 - 05:18 Uhr

Fakten

Hersteller

Sharkon

Release

Ende September 2013

Produkt

Maus

Preis

ab 15,23 Euro

Webseite

Media (11)

Testbericht

Verarbeitung
Unser Testmuster kommt in einem schlichten Karton bei uns in der Redaktion an. Der Sharkoon Nager misst 130 x 65 x 45 mm (LxBxH) und bringt 135 Gramm (ohne Kabel und inkl. Gewichte) auf die Waage. Der Hersteller bestückt die Maus an der Unterseite (unter dem Deckel) mit sieben 2.5 Gramm schweren Metallstücken, die bei Bedarf entfernt oder hinzugefügt werden können. Das Grundgerüst besteht, wie auch beim Vorgängermodell, komplett aus robustem Kunststoff. Form, Verarbeitung und Oberflächengestaltung sind gut. Die gummierten Seitenteile verhindern das Verrutschen der Hand. Zur Eingabe stehen sieben Tasten und ein Zwei-Wege-Mausrad zur Verfügung. Fünf der sieben Tasten lassen sich mittels der mitgelieferten Software frei programmieren und mit Funktionen belegen, die sowohl das Spielen, als auch die alltägliche Arbeit mit dem PC vereinfachen. Das Datenkabel misst ausreichend lange 1.8 Meter. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Technik
Die FireGlider Optical verfügt über einen optischen Sensor, der bis zu 3.000 DPI und 3.600 FPS unterstützt. Über eine DPI-Wahltaste kann die Abtastrate des Sensors in fünf Stufen von 400 bis maximal 3.000 DPI angepasst werden. Die DPI-Stufen werden mit verschiedenen Farben bzw. Farbkombinationen dargestellt. Die USB-Frequenz beträgt zeitgemäße 1.000 Hz.
Software
Die Installation der Software ist unproblematisch und der erste Blick mag durchaus gefallen. So ist die Software sehr übersichtlich und bedarf keiner besonderen Erklärung. Darüber hinaus können über die Software individuelle Makros erstellt und in den On-Board-Speicher der Maus übertragen werden. Unser Testmuster wurde automatisch unter Windows Vista, 7 und 8 erkannt.
Alltagstest
In unserem Alltagstest bestätigt der Nager den sehr guten Gesamteindruck. In Battlefield 3, Counter-Strike: Source, Team Fortress 2, RIFT und World of Warcraft steuert sie sich sehr präzise und lässt sich dank der schnellen und komfortablen DPI-Einstellung ohne große Umstände an die eigenen Vorlieben und Fähigkeiten anpassen. Ihre volle Stärke spielt der Nager vor allem in Ego-Shootern aus. Hier profitiert der Spieler von dem präzisen Sensor.
Ergonomie und Handling
Das Handling der FireGlider Optical ist gelungen. Die Haupttasten auf der Oberseite klicken sehr präzise und haben einen klar definierten Druckpunkt. Auch die Daumentasten sind gut erreichbar - die gummierten Seitenteile sorgen für einen ordentlichen Grip. Kleiner Wehrmutstropfen: Der Sharkoon Nager eignet sich nur für Rechtshänder.
Preis und Verfügbarkeit
Die FireGlider Optical ist ab sofort im Handel erhältlich. Der Verkaufspreis beträgt preiswerte 16 Euro (Stand: 05.10.2013). Praktisch: Im Lieferkarton sind ein Transportbeutel und zusätzliche Mouse-Glides enthalten.

1 Kommentar

Johannes vor 2564 Tagen

Für mich gehört Sharkoon Fireglider mit zu den besten Gaming-Mäusen überhaupt, vor allem das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut. Einzig das Design, gefällt mir persönlich nicht so gut, aber da ist ja auch Geschmacksache ;-)

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