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Fakten
Hersteller
Razer
Release
Mitte September 2021
Produkt
Tastatur
Preis
ab 187,99 Euro
Webseite
Media (12)
Die Verwindungssteifheit der Tastatur gibt keinerlei Anlass zur Kritik, hier knarzt oder wackelt nichts. Sehr erfreulich: Bei unserem Testmuster kommen hochwertige PBT-Tastenkappen zum Einsatz. Die freistehenden Tasten erleichtern die Reinigung der Tastatur. Auch lässt sich der Neigungswinkel des Eingabegerätes verstellen. Antirutschstreifen an den Klappfüßen und an der Unterseite des Keyboards sorgen für einen guten Halt. Das sehr flexible, nicht abnehmbare und textilummantelte USB-Datenkabel kommt mit einer ausreichenden Länge von zwei Metern daher. Auf einen Underglow-Beleuchtungseffekt hat man bei der neuen Razer Huntsman V2 verzichtet und dafür mehr Wert auf technische Anpassungen gelegt. Somit beschränkt sich die Beleuchtung auf die Tasten selbst und die vier zusätzlichen Mediatasten über dem Nummernblock, die zur Steuerung der Musik dienen.
Für einen besseren Schreibkomfort liegt im Lieferumfang eine abnehmbare und sehr angenehm gepolsterte Handballenauflage bei, die mittels Magneten fixiert wird. In der Verpackung selbst befinden sich neben der eigentlichen Tastatur noch die mitgelieferte Handballenauflage und ein paar Unterlagen. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Die Red-Switches lösen bereits bei einem Millimeter und die Purple-Schalter bei 1.5 Millimeter aus. Der Hubweg beträgt bei beiden Schaltertypen 3.5 Millimeter. Der dabei aufzuwendende Tastendruck ist sehr gering und liegt mit 40 (Red) bzw. 45 Gramm (Purple) deutlich unter dem, der bei Folientastaturen (80 Gramm) oder anderen mechanischen Tastaturen (60 bis 80 Gramm) aufgeboten werden muss. Im Gegensatz zu herkömmlichen mechanischen Schaltern kommen bei den Razer-Switches weniger bewegliche Teile zum Einsatz, was für eine längere Lebensdauer sorgt. Der Hersteller spricht hier von bis zu 100 Millionen Anschlägen.
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