Patriot Viper Steel (PVS416G413C9K) - Test/Review
Bei der neuen „Viper Steel“ Arbeitsspeicherserie setzt Hersteller Patriot in erster Linie auf Performance. Daher werden die Riegel mit einer Taktrate von bis zu 4.400 MHz angeboten. Wir durften ein 16-Gigabyte-Kit mit einer Taktfrequenz von 4.133 MHz durch unseren Benchmark-Parcours jagen.
Von Christoph Miklos am 15.03.2019 - 01:49 Uhr

Fakten

Hersteller

Patriot Memory

Release

Anfang 2019

Produkt

Arbeitsspeicher

Preis

ab 209,90 Euro

Webseite

Media (3)

Verarbeitung & Technik

Verarbeitung
Das neue DRAM-Modul der Viper-Steel-Familie zeichnet sich in erster Linie durch eine hohe Performance aus. Mit neu gestalteten Heatspreadern präsentiert sich der Viper Steel im schicken „Metalldesign“. Die Bauhöhe beträgt 44.4 mm. Durch die optimierte Wärmeableitung wird der Speicher noch zuverlässiger. Das Speicherkit wurde vorbildlich verarbeitet. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen. Lediglich die billige Verpackung trübt den Gesamteindruck etwas. Patriot Speicher der Viper Steel Serie besitzen zehn Jahre Garantie. Technik und Leistung
Neben der sehr guten Kühltechnik haben die Techniker von Patriot auch eine Intel XMP-2.0-Profil-Unterstützung* springen lassen. Puncto Leistung gibt es an unserem Testmuster nichts zu bemängeln. Das Speicherkit lässt sich problemlos auf 4.200 MHz übertakten. Die Spannung muss hierfür nicht weiter angehoben werden. Diese bleibt in unserem Fall auf 1.35 Volt eingestellt. Auch die Latenz bleibt unverändert bei CL19. *Erklärung XMP 2.0: Extreme Memory Profiles 2.0 (XMP) sind von Intel eingeführte Zertifizierungen für DDR4-Speichermodule aus dem PC-Bereich. Diese Zertifizierung soll die Ausnutzung der Speichergeschwindigkeit erleichtern und dabei einen stabilen Betrieb garantieren.
Preis und Verfügbarkeit
Das Patriot Viper Steel (PVS416G413C9K) Speicherkit ist ab sofort für knapp 210 Euro (Stand: 15.03.2019) im Handel erhältlich.

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