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Fakten
Hersteller
PNY
Release
Dezember 2025
Produkt
SSD
Preis
ab 164,99 Euro
Webseite
Media (5)
Darüber hinaus profitiert unser Testmuster von der Schnittstelle: PCIe 5.0 x4 erlaubt deutlich höhere Datenübertragungsraten wie SATA oder PCIe 4.0 x4. Demnach schafft die PNY CS3250 1TB 14.900 MB/s beim sequenziellen Lesen und maximal 13.500 MB/s beim Schreiben, während SATA bei 560 MB/s limitiert. Die Garantie für die neue SSD-Serie beträgt 5 Jahre (oder bis Erreichen der TBW). Die SSD gibt es zum Testzeitpunkt mit den Speicherkapazitäten 1, 2 und 4 Terabyte - ohne Kühlkörper.
Die SSD verfügt über eine schwarze Platine und ein schwarzes Etikett mit „PNY CS3250“-Schriftzug. Auf der Rückseite befindet sich außerdem ein Etikett mit allen Nummern und Sicherheitszertifizierungslogos. Unter dem Label findet man den Phison PS5028-E28-Controller mit 8-Kanälen, den 1 GB LPDDR4-4266-Cache und Micron 3D-NAND TLC 218 Layer (BiCS8) Flashspeicher.
Der Controller erfüllt die NVMe 2.0-Spezifikation und verfügt über eine Reihe von üblichen Funktionen. So unterstützt er sowohl Trim- als auch S.M.A.R.T.. Zu den neuen Funktionen von NVMe 2.0 gehören Funktionen und Befehle für Key-Value (KV) und Zoned Namespace (ZNS). Sie laufen auf PCIe, Remote Direct Memory Access (RDMA) und der TCP-Transportschicht. In Sachen Firmware kommen Optimierungen für die DirectStorage-API von Microsoft zum Einsatz. Mit Hilfe der Programmierschnittstelle können kommende Spiele die Leistung schneller NVMe-SSDs besser ausnutzen.
Die SSD nutzt außerdem eine dynamische SLC-Cache-Technik. Dabei wird ein Teil des NAND-Flash im schnelleren SLC-Modus (1 Bit/Zelle) betrieben, der dann als Zwischenspeicher dient. Sobald der SLC-Puffer voll ist, werden die Zellen mit drei Bits statt einem beschrieben und die Schreibrate deutlich. In Leerlaufphasen werden die Daten aus dem Puffer auf den regulären TLC-Speicher übertragen.
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