LG UltraGear 34GK950G-B - Test/Review
Mit dem neuen „UltraGear 34GK950G-B“ bringt LG einen waschechten Gaming-Monitor für Enthusiasten auf den Markt.
Von Christoph Miklos am 18.02.2019 - 03:40 Uhr

Fakten

Hersteller

LG

Release

Ende 2018

Produkt

Monitor

Preis

ab 1255,93 Euro

Webseite

Media (8)

Verarbeitung & Ausstattung

Verarbeitung
Unser Testmuster kommt in einem schlichten aber stabilen Karton bei uns in der Redaktion an. Der 34” Monitor misst 819x573x286 mm (BxHxT; mit Standfuß) und bringt knapp acht Kilogramm (inklusive Standfuß) auf die Waage. Unser Testmuster wurde -fast- komplett aus Kunststoff gefertigt und hinterlässt optisch gesehen einen eher „nüchternen“ Eindruck. Als Eyecatcher fungiert der anpassbare RGB-Ring an der Rückseite des Gerätes. Sämtliche Anschlussmöglichkeiten befinden sich an der Rückseite des Gerätes. Der V-förmige Metallstandfuß mit Kunststoffüberzug sieht nicht nur sehr edel aus, sondern sorgt auch für einen rutschfesten Stand. Erfreulich: Der UltraGear 34GK950G-B bietet eine Höhenverstellung (110 mm) und VESA-Löcher. Ebenfalls verfügt unser Testmuster über ein Curved-Display mit einer leichten Krümmung (1900R/1.9m). Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Ausstattung
Der Monitor mit Non-Glare-Display (keine Spiegelung) besitzt folgende Anschlüsse: 1x HDMI 1.4 und 1x DisplayPort 1.2. Ebenfalls vorhanden sind: 2x USB-A 3.0 Anschlüsse.
Die Energie-Effizienz geht in Ordnung: So verbraucht der LG TFT im ausgeschalteten Zustand sowie im Standby weniger als 1 Watt. Im Betrieb schluckt das Gerät durchschnittlich 77 Watt (maximal 130 Watt). Wie viele andere Modelle von LG wird auch der 34GK950G-B mit cleveren Software-Lösungen ausgeliefert (Bildverbesserung, Stromsparmodi). Über mechanische Tasten an der Unterseite des Gerätes lassen sich diverse Gaming-bezogene Bildmodi zuschalten, die dem Spieler einen taktischen Vorteil gegenüber seinen Gegenspielern bieten soll.

2 Kommentare

Marco vor 2445 Tagen

ZITAT: "Spieletauglichkeit Der Input-Lag ist ein wesentlicher Aspekt für alle Spieler. So gibt dieser die Zeitdifferenz zwischen der Zuspielung des Signals und der eigentlichen Bildausgabe an. Der Input-Lag des Monitors lag, dank Overdrive-Technik, bei maximal fünf Millisekunde (GtG). Demnach sind rasante Actiontitel kein Problem für unser Testmuster." Ernsthaft? Ihr schreibt einen Testbericht und wisst nicht einmal den Unterschied von Input-Lag und Schaltzeiten der Pixel? Input-Lag ist nicht die Standardangabe des Herstellers. Dieser liegt meist höher, als der angegebene Wert. Der angegebene Wert bezeichnet nur die Schaltgeschwindigkeit eines jeden Pixels von Grau zu Grau. Beim Input-Lag hängt noch viel mehr dahinter. Danke dafür, ihr seid somit für mich "raus".

Georg S. vor 2390 Tagen

Auch wenn Sie damit recht haben, kann man mit einer schnellen Überkreuzprüfung bei anderen Webseiten (Prad, zum Beispiel) durchaus bestätigen, dass die Aussage, wenn auch tatsächlich etwas missdeutig, doch der Wahrheit entspricht. Aber wegen so einer Kleinigkeit zu sagen, dass jemand für dich "raus" ist, ist nicht ein Merkmal eines intellektuell reifen Menschen...

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