CSI: Eindeutige Beweise (PC) - Review
Ein Taxifahrer wurde bei lebendigem Leib angezündet, eine Frau wird niedergestochen in ihrem Bett gefunden – diese Fälle schreien doch förmlich nach dem CSI-Team.
Von Christoph Miklos am 14.10.2007 - 02:46 Uhr

Fakten

Plattform

PC

Publisher

Ubisoft

Entwickler

Telltale Games

Release

Anfang Oktober 2007

Genre

Point&Click-Adventure

Typ

Vollversion

Pegi

12

Webseite

Media (35)

Eindeutig zu wenig

Eindeutig zu langweilig
Anfänger von Adventure-Spielen werden anfangs mit den unstrukturierten und umfassenden Menüs zu kämpfen haben. Man benötigt gut eine halbe Stunde, bis man sich wirklich 100%ig in CSI: Eindeutige Beweise zu recht findet.
Fans der Serie werden die interessanten Aufträge des CSI-Teams lieben und solche bekommt man auch in der Spielumsetzung geboten. Leider wird die spannende Krimiatmosphäre von den immer wiederkehrenden Mini-Spielen ziemlich gestört. Abwechslung sucht man im neusten Ubisoft-Game vergebens und selbst Hardcore-Fans werden bald den Spass am weiterspielen verlieren.
Eindeutig veraltet
Angesichts der recht hohen Hardwareanforderungen sollte man doch eine hübsche Optik zu Gesicht bekommen, oder? Tja, beim neuen CSI-Game bekommt man bis auf ein paar nette Schauplätze nur matschige Texturen und kantige Charaktere geboten. Auch wenn Adventure-Games nicht für ihre „Ultra-Mega-Geile-Engine“ bekannt sind, so hätten wir uns über zumindest ein paar hundert Polygone mehr pro Sequenz sehr gefreut.
Für eine gelungene Sprachausgabe sorgen die Originalsprecher aus der englischsprachigen Serie. In der deutschen Version des Spieles müsst ihr euch mit einem gut lesbaren Untertitel zufrieden geben.
Ernüchterung auch beim Intro des Games, denn statt dem coolen Serienintro bekommt man lediglich Ingame-Grafik mit unbekannter Hintergrundmusik geboten.

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