Einleitung

Endlich ist es soweit, ich halte Assassin’s Creed in meinen Händen. Der neue Spieltitel aus dem Hause Ubisoft soll laut Publisher Geschichte schreiben. Auf der Games Convention in Leipzig bekam ich die ersten bewegten Bilder und auch einige Infos zu sehen. Schon damals begeisterte mich die authentische Story und die Next-Generation Grafik auf der PS 3. Ob Assassin’s Creed ein Meisterwerk geworden ist, lest ihr am besten in unserem brandneuen Review.
Authentische Story Fasziniert war ich auch von dem mitreißenden Introvideo. Ihr findet euch auf einem Bett einer Arztpraxis wieder. Euer Kopf schmerzt, ihr erkennt nur verschwommene Gesichter und kommt nur langsam zu euch. Erst jetzt habt ihr bemerkt, dass ihr mit einem System verbunden seid, welches eure Erinnerungen wach werden lässt. Diese ist genetisch bedingt und zeigt euch die ganze Geschichte eures Vorfahren. Dieser Vorfahre ist Altair der Assassine. In seinem Körper befindet ihr euch jetzt und ihr benutzt ihn, um die Abenteuer der Vergangenheit zu erleben. Bevor ihr aber in die Vergangen zurückreisen könnt, müssen die Verbindungen aufgebaut werden und das ist nicht so einfach, denn ihr müsst in dieser Zwischenwelt eine Art Trainingsmodus meistern. In diesem könnt ihr die Fähigkeiten und Fertigkeiten von Altair meistern und verbessern, um später im realen Spielverlauf zu überleben. Schauplatz des Spiels, ist das Mittelalter im Jahre 1191. Zu dieser Zeit wird das Heilige Land gerade durch den Dritten Kreuzzug erschüttert. Eine Story, welche uns schon aus der Legende Robin Hood geläufig erscheint. Der Charakter welchen ihr spielt, nennt sich Altair. Altair ist ein Mitglied des tödlichsten und geheimnisvollsten Kriegerordens der Geschichte, der Assassinen. Als Krieger der Assassinen lauert ihr stets im Verborgenen, um so eure Gegner aus dem Hinterhalt anzugreifen. Der Geheimbund aus dem Mittelalter war nicht nur bekannt durch ihre hinterlistigen Morde, sondern auch durch das Sammeln von Informationen. Am wichtigsten dabei ist die Übersicht zu bewahren. Dies werdet ihr ohne Probleme schaffen, denn in den historischen Städten gibt es eine Menge an Aussichtspunkten (hohe Gebäude oder Türme) welche ihr erklimmen müsst. Aussichtspunkte erkennt ihr daran, dass ein Adler um diese kreist. Habt ihr es geschafft, diese zu erklimmen, gilt das Gelände als aufgeklärt.

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