Arms - Test/Review
Das nach wie vor größte Problem der neuen Nintendo Konsole Switch ist der Mangel an Spielen.
Von Christoph Miklos am 21.06.2017 - 17:25 Uhr

Fakten

Plattform

Switch

Publisher

Nintendo

Entwickler

Nintendo

Release

16.06 2017

Genre

Sportspiel

Typ

Vollversion

Pegi

7+

Webseite

Preis

54,99 Euro

Media (8)

Auf die süße Fresse

Online und gemeinsam kämpfen
Natürlich kann man Arms auch gegen einen Freund vor dem Bildschirm der Switch (oder vor dem Fernseher) spielen. Online nutzt Nintendo ein Lobby-System, in dem Spieler auf ihren Kampf warten. Die Wartezeit kann mit ein paar Trainingsaufgaben überbrückt werden, wir haben aber lieber unsere künftigen Gegner beobachtet und ihre Taktiken studiert. Die Netzwerkqualität war zum Testzeitpunkt erstklassig. Wir konnten keine Lags oder Verbindungsabbrüche vermerken. Leichter Krampf mit der Steuerung
Wie bereits erwähnt kann man Arms mittels Bewegungssteuerung (Joy-Cons) oder mit einem klassischen Gamepad spielen. Die Steuerung mit den Joy-Cons geht recht präzise von der Hand. Mit verschiedenen Gesten wird geblockt (zueinander geneigte Joy-Cons) oder gelaufen (gleichzeitige Neigen der Joy-Cons). Langzeitspieler werden aber wahrscheinlich mit leichten Ermüdungserscheinungen kämpfen. Hier empfehlen wir den Griff zum Gamepad. Mit dem Pro Controller gelingen Sprünge, Ausweichmanöver per Knopfdruck und auch die Bewegung durch den Analogstick wie bewährt direkt und präzise. Unverständlicherweise hat Nintendo aber als Taste für den Block und das Aufladen der Spezialfähigkeiten auf die Taste des linken Analogsticks gesetzt (L3). Zwar haben wir uns während des Tests daran gewöhnt, hätten den Block aber viel lieber auf die A- oder B-Taste gelegt. Leider lässt sich die Steuerung nicht frei belegen.
Arms ist ab sofort im Handel erhältlich und belegt knapp 2,2 Gigabyte Speicher.

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