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Inhalt
Fakten
Hersteller
Apacer
Release
Frühling 2018
Produkt
SSD
Preis
ab 49,99 Euro
Webseite
Media (4)
Über Apacer
Als Controller kommt der „PS3110-S10“ von Phision zum Einsatz. Der Controller steuert den NAND-Flash über vier Kanäle an. Die wichtige LDPC-Fehlerkorrektur ist erfreulicherweise mit von der Partie. Den SATA-Stromsparmodus DevSlp (Device Sleep) gibt es leider nicht. Garbage Collection, S.M.A.R.T.- und TRIM-Support sind obligatorisch, eine Temperaturüberwachung gibt es ebenso. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal ist eine abgespeckte Form der „Power-Loss Protection“. Hier handelt es sich aber nicht um eine vollwertige Lösung mit Stützkondensatoren, sondern vielmehr sollen bereits im NAND-Flash hinterlegte Daten vor Korruption bei einem plötzlichen Stromausfall geschützt werden. Beim verbauten TLC-Speicher handelt es sich um den älteren 15nm 2D-NAND von Toshiba.
Die SSD nutzt eine dynamische SLC-Cache-Technik. Dabei wird ein Teil des NAND-Flash im schnelleren SLC-Modus (1 Bit/Zelle) betrieben, der dann als Zwischenspeicher dient. Sobald der SLC-Puffer voll ist, werden die Zellen mit drei Bits statt einem beschrieben und die Schreibrate deutlich. In Leerlaufphasen werden die Daten aus dem Puffer auf den regulären TLC-Speicher übertragen.
Christoph meint: Gute Einsteiger-SSD zum fairen Preis!
“Mit der Panther AS340 240GB liefert Apacer eine preiswerte SATA-SSD für den Einsteiger-Markt ab. Für knapp 50 Euro bekommt eine gute, wenn auch nicht überragende Leistung sowie eine ordentliche Verarbeitungsqualität geboten. Der verbaute Controller unterstützt zwar keinen DevSlp-Stromsparmodus, dafür gibt es aber immerhin eine Power-Loss Protection. Gravierende Kritikpunkte konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen - massig Kaufargumente gibt es aber auch nicht. Kurz gesagt: Ein gutes sowie typisches Einsteiger-Produkt.
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