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Fakten
Plattform
3DS
Publisher
Nintendo
Entwickler
Mercury Steam
Release
15.09 2017
Genre
Action-Adventure
Typ
Vollversion
Pegi
12
Webseite
Preis
44,99 Euro
Media (8)
Rein spielerisch hat sich kaum was getan. Die verschiedenen Areale wurden fast 1:1 vom Vorgänger übernommen. Nach wie vor müssen wir in bester Sidescroll-Manier in den einzelnen Gebieten nach einer gewissen Anzahl an Glibberviechern Ausschau halten. Samus kann sowohl Strahlen als auch eine begrenzte Anzahl an Mini-Raketen verschießen, springen, sich hinknien oder in Form einer kleinen Kugel durch die Gegend rollen.
Die dritte Neuerung in Metroid: Return of Samus ist eine Nahkampfattacke (Art Uppercut). Mit dieser Fertigkeit kann man Gegner kurzzeitig außer Gefecht setzen. Das funktioniert aber nur dann, wenn man im richtigen Moment zuschlägt. Zu guter Letzt hält noch ein neuer Energiebalken Einzug: die „Aeon-Kraft“. Mit ihr speist Samus vier Fähigkeiten, die nacheinander freizuschalten sind. Mit dem Scanner kann sie geheime Wege in der Umgebung freilegen, ein Schutzschild hält starken Schaden fern, solange die Aeon-Energie reicht, Schnellfeuer hilft gegen besonders starke Gegner oder massive Insektenschwärme, und durch die Verlangsamung der Zeit kommt Samus schadlos an besonders feuerfreudigen Fallen vorbei. Die restlichen Waffen-Upgrades sind Standardkost: mit dem Eisstrahl werden Gegner eingefroren, der Varia-Anzug macht Samus beim Saltoschlagen unverwundbar, der Spider-Ball ermöglicht ihr, in Kugelform an Wänden zu haften und so weiter.
Ein weiterer Patzer, der vom Vorgänger übernommen wurden ist: das öde Leveldesign. Auch wenn das Backtracking weitestgehendst vermindert wurde (Teleportations-Stationen sei Dank), ändert das nichts daran, dass sich die einzelnen Areale zu sehr ähneln.
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