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Inhalt
Fakten
Hersteller
KFA2
Release
Dezember 2019
Produkt
Grafikkarte
Preis
ab 599 Euro
Webseite
Media (11)
Galerie
Über KFA2
Unser Testmuster taktet mit 1.605 MHz (GPU-Basistakt) bzw. 1.830 MHz (Boosttakt). Der Grafikspeicher taktet mit 1.750 MHz. Per hauseigener Overclocking-Software konnten wir den GPU-Takt auf 1.990 MHz anheben.
Die hauseigene Kühlung erfolgt über zwei große Alu-Finnenblöcke, die über sechs Kuper-Heatpipes verbunden sind und drei temperaturgesteuerte Axial-Lüfter (90 mm). Die Backplate ist mit einigen Sternen versehen, die man erst sieht, wenn die RGB-Beleuchtung aktiv ist. Strom wird über einen sechs- und einen achtpoligen PCIe-Stromstecker zugeführt. Als optisches Highlight dient die anpassbare RGB-Beleuchtung (Lüfter, Schriftzug und Backplate).
Für eine Bildübertragung von 4K-/Ultra-HD-Auflösungen bei 60 Hertz stehen insgesamt drei DisplayPort-1.4- und ein HDMI-2.0b-Anschluss bereit, wobei Letzterer über HDCP 2.2 verfügt und somit verschlüsselte Signale senden und empfangen kann (4K-Blu-Rays / 4K-Streams).
Puncto Verarbeitungsqualität gibt es an unserem Testmuster nichts zu bemängeln.
Christoph meint: Schnell, schick und zu einem fairen Preis!
“KFA2 liefert mit der neuen GeForce RTX 2070 SUPER Work The Frames Edition eine sehr flotte Grafikkarte für Zocker ab. Dank Turing-GPU bekommt man eine enorm hohe Leistung geboten - und das bei einer überschaubaren Leistungsaufnahme. Neben der ordentlichen Leistung wissen auch Verarbeitungsqualität, Overclocking-Potenzial und Design (schicke und anpassbare RGB-Beleuchtung) zu gefallen. Einen großen Pluspunkt gibt es auch für das durchdachte Kühlkonzept. Darüber hinaus ist der Preis von knapp 600 Euro sehr attraktiv für eine GeForce RTX 2070 SUPER Custom-Karte.
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