In Win G7 - Test/Review (Exklusiv)
In Win legt nach und schickt einen weiteren Testkandidaten ins Rennen.
Von Hannes Obermeier am 19.04.2013 - 11:40 Uhr

Fakten

Hersteller

In Win

Release

Mai 2013

Produkt

Gehäuse

Preis

ab 54 Euro

Webseite

Media (19)

Testbericht

Verarbeitung
Der G7 ist sieht nicht nur edel aus, er ist auch entsprechend fein verarbeitet. Innen wie außen schwarz lackiert, besticht jedoch die geschliffene Front auf Anhieb. Am Boden befinden sich Staubschutzfilter, die das Netzteil und einen optionalen Lüfter sauber halten. Internes USB 3.0, eine zweistufige Lüftersteuerung sowie eine Hot Swap Schnittstelle für SATA Festplatten, um die wichtigsten Features zu nennen. Der linke Seitendeckel wurde zur Hälfte mit ausgestanzten Löchern versehen, was einen begrenzten Einblick ins Innere verschafft, dafür jedoch eine weitere große Belüftungsfläche bietet.
Platzangebot
Abmessungen: 461 x 198 x 479 mm (HxBxT). Folgende Komponenten haben in dem Midi Platz: External 5.25” x 3, Internal 3.5” / 2.5” x 4, 2.5” x 2 und 7x PCI. Für insgesamt 7 Lüfter stehen Montageplätze bereit von denen bereits zwei (1x Front, 1x Rückseite) werkseitig bestückt sind. Folgende Mainboard Typen können verbaut werden: ATX, Micro-ATX. Das Netzteil wird auf dem Boden montiert. Für eine externe Wasserkühlung wurden an der Rückseite zwei Schlauchdurchführungen ausgestanzt.
• Grafikkarten: bis max. 270 mm (ohne Käfigseitenwand bis zu 400 mm) • CPU-Kühler: bis max. 160 mm
Montage
Schnellmontagen gibt es für 5,25“ und 3,5“ Laufwerke. 5,25“ Laufwerke werden von Dreh-Klemmmechanismus fixiert, 3,5“ Laufwerke werden mit Schubladen und Gummi gelagerten Metallstiften gehalten. 2,5“ Laufwerke müssen mit den Schubladen verschraubt werden. Bei den PCI-Karten kommen Großkopfschrauben zum Einsatz. Dank der großen Öffnung Mainboardtray können CPU-Kühler, auch ohne das Mainboard auszubauen, getauscht werden. Das Kabelmanagement ist großzügig ausgelegt und Dank des verkürzten Mainboardtray´s wird dies noch zusätzlich unterstützt.
Kühlung
Der Airflow im G7 ist durchschnittlich gut. Ein weiterer Lüfter an der Oberseite, sollte auch Übertakter ruhiger schlafen lassen. Folgende Montageplätze stehen für weitere Lüfter bereit: Front 1x120mm, Oberseite 1x 120mm, Boden 1x 120mm, Seite 2x 120mm. An der Rückseite befinden sich zwei Schlauchdurchführungen für eine externe Wasserkühlung. Die werkseitig montierten Lüfter verhalten sich sehr ruhig. Im Turbomodus sind nur vage wahrzunehmen. Ausstattung
Das I/O-Panel wurde in der Front platziert. Es bietet 1x USB 3.0 (intern anschließbar), 2x USB 2.0, 1x Mikrofon, 1x Kopfhörer (HD/AC97), eine Power- und eine Reset-Taste, und einen Turbo Schalter für die Lüftersteuerung. Zudem wurde an der Oberseite eine Dockingstation für 3,5“ und 2,5“ Harddisks bzw. SSD Laufwerke mit Hot Swap Funktion angebracht. Im Lieferumfang befinden sich Schrauben, Montagezubehör, eine Beschreibung sowie Kabelbinder.
Optik
Der InWin G7 macht einen sehr edlen und eleganten Eindruck. Die geschliffene Front macht eine gute Figur, ist aber auch ein Magnet für Fingerabdrücke. Gewicht
Der edle Midi bringt es auf schlappe 5,6 Kilogramm, und ist somit LAN-tauglich.
Preis und Verfügbarkeit
Der InWin G7 ist in Europa noch nicht gelistet, wird sich aber mit einem Preis von zirka 54 Euro (Stand: 19.04.2013) zu den Preishämmern gesellen.

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