Battlefield 5 blieb etwas hinter EAs Erwartungen zurück. Der Grund ist laut dem Publisher, dass man sich zu sehr auf den Singleplayer und zu wenig auf Battle Royale konzentrierte.
Im neuesten Geschäftsbericht des Publishers gaben Chief Financial Officer Blake Jorgensen und CEO Andrew Wilson an, dass nicht nur der Releasetermin des Spiels schlecht gewählt war, sondern man sich während der Entwicklung auch auf die falschen Features konzentriert hat.
Die Gründe dafür, dass Battlefield die Erwartungen bislang nicht erfüllen konnte, sind laut Wilson vor allem die folgenden beiden. So plante man Battlefield 5 von Beginn an als Live-Service-Spiel. Um dieses Ziel zu erreichen, verschob man den Release auf November 2018, da man noch an einigen wichtigen Features arbeiten musste. Das Resultat war, dass man im Weihnachtsgeschäft mit vielen anderen Spielen konkurrieren musste, die im Preis gesenkt waren.
Weiter konzentrierte man sich zu sehr auf den Singleplayer-Modus statt auf den Multiplayer. Speziell nannte EA hier den zum Launch fehlenden Battle-Royale-Modus. Entsprechende Modi sind derzeit sehr beliebt, und das Fehlen eines solchen schadete Jorgensen zufolge den Verkaufszahlen von Battlefield 5.
Komplett ohne Battle Royale gibt es Battlefield 5 nicht. Der Modus erscheint allerdings erst im März dieses Jahres. Dann sollt ihr den Firestorm genannten Modus spielen können.

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