Einleitung & Datenblatt

Einleitung
Zusammen mit dem neuen Tower-Kühler „Brocken 3“ (zu unserem Testbericht) hat der bekannte Cooling-Hersteller Alpenföhn auch einen neuen Lüfter vorgestellt: den Wing Boost 3. Seit nun einigen Tagen ist der Lüfter auch separat im Handel erhältlich - und wir haben das Teil getestet. Über Alpenföhn
Eine frische Brise belebt die Kühlerbranche. Mit zahlreichen Topplatzierungen bei Tests und Kundenbewertungen gehören die Modelle von Alpenföhn inzwischen zu den gefragtesten am Markt. Der kometengleiche Aufstieg der Marke war aber keinesfalls ein Start von Null auf Hundert.
Schließlich steht der bekannte Hersteller EKL dahinter, der bereits seit 1995 für hervorragende Kühllösungen aus deutscher Entwicklung und asiatischer Fertigung sorgt und im Rahmen einer internen Umstrukturierung diese Submarke schuf. Neben Kühlern für Prozessoren werden inzwischen auch Modelle für Grafikkarte, RAM und Festplatte sowie separate Lüfter und Zubehör angeboten. Ein wesentliches Kennzeichen ist zudem die äußerst kreative Namensgebung der Produkte.

Datenblatt
• Maße: 140 x 140 x 25 mm (B x H x T) • Montage: 140-mm-Gehäuseslots • Material: Kunststoff, Gummi • Farbe: Schwarz • Lautstärke: max. 22 dB(A) • Drehzahl: 400 - 1.050 U/min • Fördervolumen: max. 103 m³/h • Spannung: 12 V • Anschluss: 4-Pin-PWM (mit Y-Weiche)
Preis: 14,90 Euro (Stand: 23.01.2018)
Testplattform
• Mainboard: Gigabyte GA-Z68X-UD7-B3 • Prozessor: Intel Core i5 2500K @ 4,4 GHz • Kühler: Alpenföhn Matterhorn Pure • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 580 • Netzteil: Cooler Master GX750 • Soundkarte: Onboard • Festplatten: 1000 GB WD S-ATA III Festplatte, 7200 U/min • Gehäuse: Xilence Interceptor • Laufwerke: Samsung 22x DVD Brenner • Betriebssystem: Windows 10 • Zimmertemperatur: ca. 21°C • Garantiezeit: 5 Jahr Vor-Ort • Peripherie: QPAD 5K LE Maus, QPAD MK-85 Red Tastatur und QPAD QH-1339 Headset

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