Balls of Fury (Wii) - Review
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Balls of Fury basiert auf dem gleichnamigen Film mit Schauspieler Christopher Walken in einer der Hauptrollen. Der Storymodus soll sich nach den Gegebenheiten des Films richten und den Spieler aktiv in die Welt des Tischtennis-Sports ziehen. Wie sich der Titel auf der Nintendo Wii Konsole spielen lässt, erfahrt ihr im anschließenden Review.

Movietime

Da ich persönlich den Film Balls of Fury nicht kenne, kann ich auch nicht wirklich viel über die Detailtreue der Story sagen. Es handelt sich bei der Hauptfigur um einen Jungen, der begnadet gut Tischtennis spielen kann. Deshalb darf er auch die USA bei den Olympischen Spielen vertreten. Doch dort scheitert die amerikanische Hoffnung und zur selben Zeit wurde auch der Vater des 12 Jährigen ermordet, da dieser sich mit dem Unterweltboss „Feng“ einließ und eine hohe Wette verlor. Da er nicht bezahlen konnte, bezahlte er mit seinem Leben.
Die Jahre vergingen und aus dem hoffnungsvollen Burschen wurde ein junger Mann, der leider auf die schiefe Bahn geriet, jedoch durch einen FBI-Agenten ein zweite Chance bekam. Er sollte sich durch sein Können im Tischtennis, welches mittlerweile schwer eingerostet war, bei einem Turnier des bösen Mr. Feng einen Namen machen um dessen Organisation zu unterwandern. Da er wusste, wer seinen Vater auf dem Gewissen hatte, war dies auch eine Chance Rache auszuüben. Unterstützung für die Vorbereitung fand er bei einem blinden Lehrmeister Namens „Wong“, der ihm eine andere Art von Gefühl für den Sport vermitteln konnte.

Tischtennis oder Ping Pong

Uns stehen 10 unterschiedliche, mit dem Film in Verbindung stehende Charaktere, zur Verfügung. Wobei die Art des Spielverhaltens bei allen 10 dieselbe ist, mit Ausnahme der Spezialschläge.
Nach einer längeren Eingewöhnungsphase mit dem Kontroller und dem Spielprinzip hat man den Dreh raus und schlägt was das Zeug hält. Doch leider wirkt das Spielprinzip schnell öde, da die unterschiedlichen Defensivschläge mit der Rückhand, Angriffsbälle, mit Spin oder Lobs an Vielfalt sehr begrenzt sind. Viel mehr Spaß machen da hingegen die Spezialschläge, welche unmögliche Flugbahnen der Bälle zur Folge haben. Diese haben mit der Realität jedoch gar nichts gemeinsam. Die Physikengine schaltet in diesen Situationen komplett aus.

Viel Schweiß

Nach zwei Stunden Ballwechsel weiß jeder Tischtennisspieler, das dies eher etwas mit Fun - Ping Pong zu tun hat, als mit der anerkannten Sportart Tischtennis. Auch wenn der Schweiß läuft, hält sich der Spaß in Grenzen.
Viel mehr Freude bereitet das Duell gegen einen anderen menschlichen Spieler.

[von Hannes Obermeier am 21.04.2008][Kontakt]
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Info

Balls of Fury (Wii)



Offizielle Webseite
Publisher: Zoo Digital
Entwickler: Black Lantern Studios

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