Black Mirror: Der dunkle Spiegel der Seele - Review
Das Abenteuer beginnt…!

Ihr macht euch also auf die Umstände um Williams plötzlichen Tod aufzuklären. Die ersten Spielstunden verbringt ihr auf dem Schloss Black Mirror und führt Gespräche mit euren Familienangehörigen, wie auch dem Hauspersonal. Schon hier gibt es einige seltsame Entdeckungen zu machen und ihr merkt, dass ihr etwas Großes auf der Spur seid.
Erst nach einiger Zeit könnt ihr dann auch die umliegenden Ortschaften erforschen zu denen u.a. die Kirchengemeinde, das nahe gelegene Dorf, ein Sanatorium und noch einige mehr gehören.

Die Rätsel im Spiel und deren Lösung gestalten sich allesamt recht logisch. So müsst ihr nicht wild experimentieren, sondern kommt oft mit logischem Denken oder gutem Zuhören an euer Ziel.

Nicht verlaufen…

Oft müsst ihr erst mit bestimmten Personen gesprochen haben, um an anderer Stelle weiterzukommen. Doch gestaltet sich auch das zurücklegen längerer Strecken dank der Landkarte recht zügig.

Pluspunkte gibt es auch für die sehr gelungen Steuerung und das Interface. Wann immer ihr mit einem Gegenstand interagieren könnt, verfärbt sich der Mauscursor rot. Lässt sich mit dem Icon jedoch keine Aktion mehr ausführen, erlischt der Cursor. Dieses erspart euch unnötiges Herumexperimentieren mit allen möglichen Gegenständen, da nur die wirklich für die aktuelle Situation relevanten Gegenstände herausgehoben werden.
Das Interface verschwindet grundsätzlich im Hintergrund und „fährt“ nur bei bedarf „aus“. Stört euch also nicht weiter.


[von Teja Adams am 30.04.2004][Kontakt]

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