|
Battlefield 2 – Review
Mehr Teamplay dank des Commanders
Im Prinzip ist BF 2 seinen Vorgänger treu geblieben, doch in manchen Punkten hat EA einiges verbessert.
So kann man nun insgesamt 7 Klassen spielen (Assault, Rifler, Medic, Ing, Supporter, Special Force, Anti Tank).
Hier nun eine kleine Beschreibung zu den einzelnen Klassen:
1.Medic: Kann sich und seine Teammitglieder mittels Medicpacks heilen; Erschossene Teamplayer können wiederbelebt werden.
2.Assault: Typische Soldatenklasse, viel Ammo und ein schweres MG.
3.Rifler: Scharfschütze, kann auf lange Distanz Gegner ausschalten.
4.Ing.: Der „Techniker“ kann Fahrzeuge reparieren und Minen platzieren.
5.Supporter: Hat ein schweres MG bei sich und kann Munition austeilen.
6.Special-Force: Die „lautlose“ Spezialeinheit von BF 2; SF-Einheiten besitzen ein sehr präzises MG und eine schallgedämpfte Pistole.
7. Anti-Tank: Hat einen lenkbaren Raketenwerfer dabei um Fahrzeuge zu zerstören.
Eine weitere Neuerung im Spiel, man kann nun einen Commander wählen.
Der jenige der die Rolle des Commanders übernimmt hat einiges zu tun (sehr interessant bei Clanwars), denn er ist nicht nur am Schlachtfeld präsent, sondern er muss auch mittels Menü einzelnen Squads Aufgaben zu teilen wie z.B. einen Flagpoint übernehmen.
Darüber hinaus kann er auch Munition über das Kampfgebiet abwerfen lassen und einen Luftschlag anfordern (das markierte Gebiet wird von einigen starken Raketen beschossen).
Und wenn man einmal mit der Leistung es Commanders nicht zufrieden ist, kann man diesen abwählen mittels „Vote-Funktion“.
MP 40 -> M16; Bomber -> Kampfjet mit Lenkraketen
Da Battlefield 2 in der Gegenwart spielt, wurden auch die Fahrzeuge, Waffen und Klassen an die Jetztzeit angepasst.
Statt einer altmodischen Thompson feuert man nun die Bleikugeln aus einem M16 und statt der altmodischen und langsamen Bomber steigt man in einen Kampfjet mit Lenkraketen ein.
Auch die restlichen Fahrzeuge sind komplett an die Neuzeit angepasst worden und ähneln realen Militärfahrzeugen.
Vor allem positiv zu Bemerken ist, die Steuerung der Fahrzeuge –inklusive der Jeets und Helikopter- wurde um einiges verbessert –nun können auch Leute ohne Joystick einen Jet perfekt navigieren.
Ein weiteres Plus, die sehr echt wirkende, aber nicht übertriebene, Physikengine.
Fahrzeuge explodieren realistisch und die Trümmer schleudert es realistisch durch die Luft –auch getroffene Gegner beißen wie in echt ins Gras ;).
[von Christoph Miklos am 27.06.2005][ Kontakt]
|
|
Seite 2 |
 |
|