Sins of a Solar Empire (PC) - Review

Als das etwas andere Strategiespiel gepriesen, durften wir nun den neuen Titel von Kalypso „Sins of Solar Empire“ testen. Nach einigen bodenständigen Titeln eine erfreuliche Abwechslung, einmal im Weltraum sein Können unter Beweis zu stellen, zumindest in Echtzeit.
Wie sich der Titel im 3-Dimensionalen Raum spielen lässt, erfahrt ihr im anschließenden Review.

3 Rassen

Die um die Vorherrschaft kämpfen und sich nur im Äußeren unterscheiden. Doch alle mit demselben Forschungs- und Entwicklungsbaum.
Wirkt Anfangs ernüchternd, verblasst aber im Verlauf des Spieles zur Unwichtigkeit. Denn so sind klare und faire Fronten geschaffen, die jeder nach eigenem Ermessen nutzen darf und kann. Als Querschläger hat man auch noch Piraten und Freibeuter eingebaut, die schnell so manch durchdachtes Konzept über den Haufen werfen, da man immer mit ihnen rechnen muss, aber niemals weiß wann und warum sie auf ein Scharmützel vorbeischauen. Doch trotz entschärftem Tiefgang bietet das Game noch immer genug davon, um mit einem C&C 3 oder Supreme Commander mitzuhalten, wenn nicht sogar eine Spur komplexer.
Doch nun zu den Fakten…

Der Aufbau

Wir fangen mit einem Heimatplaneten an. Diesem gilt es auszubauen um Ressourcen von nahe liegenden Kometen abzubauen. Kristalle und Erz sind unsere Rohstoffe, und die Bevölkerung liefert das dringende Bargeld. So heißt es von Anfang an gut haushalten um weder bei der Forschung noch bei der militärischen
Präsenz hinterher zu hinken. Der Feind ist permanent wachsam und schickt laufend Späher durch die Galaxie, somit ist er über unseren Wachstumsstand immer bestens informiert. Forschen, Schiffe bauen und die Entwicklung des Planeten nicht aus dem Auge verlieren wäre das goldene Konzept, wenn da nicht auch noch der Zeitfaktor wäre. Lässt man sich in seinem System zuviel Zeit, ohne auf die Suche nach neuen Ressourcen zu gehen, überholt uns der Gegner in allen Belangen, was mit einer Invasion und der totalen Vernichtung ein Ende findet.
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