Resident Evil 4 - Wii Edition – Review
Resident Evil 4 - Wii Edition – Review
Draußen scheint (hin und wieder, aber eigentlich ganz selten) die Sonne. Es ist (nicht wirklich) Hochsommer im schönen Deutschland. Doch ganz unauffällig hat eine dunkle Macht Besitz ergriffen von einigen Wii-Spielern in Deutschland. Diese Macht kam mit der Post oder wurde noch freiwillig per Einkauf im Elektronikfachhandel in die heimischen vier Wände eingeladen. Fakt ist: das Böse ist in unsere Wohnzimmer eingekehrt. Nein, ich rede nicht von dem neuen Traumpaar Mark Matlock und Dieter Bohlen, die es immer noch wagen über unsere Bildschirme zu flackern, die Rede ist von Resident Evil 4. Der aktuellste Teil der Grusel-Kultreihe hat jetzt auch die Wii besetzt. Wie stark das Virus ist und ob es sich nur um eine kurze Infektion handelt, das sagt euch unser Review.Während der Präsident gemütlich im Oval Office Zigarre raucht...
...pirschen wir uns durch die düsteren und ungemütlichen Wälder eines dunklen Teils von Europa. Dort nämlich wurde die Tochter des qualmenden Staatsoberhauptes hin verschleppt. Von wem? Wieso? - Diese Fragen bleiben zumindest am Anfang noch ungeklärt. Klar ist nur, dass wir zu Beginn des Spiels mit zwei halbmotivierten Dorfpolizisten durch die Pampe brettern und an einer ver-lassenen Hütte rausgelassen werden. Hier in der Nähe, in einem nicht weiter bekannten Dorf, soll sie zuletzt gesehen worden sein, die Tochter des Präsidenten. Und während wir uns noch fragen, warum es uns ausgerechnet an diesen Platz Erde verschlagen hat, müssen die Dorfpolizisten schon das zeitliche segnen. Zombiefutter sind sie nun. Und wir stehen auch kurz davor in diesen Status über zu gehen. Also, die Waffe geladen und das Messer geschliffen, denn in der kleinen Hütte wohnt kein netter alter Mann, der uns auf eine Tasse Kaffee einlädt. Und überhaupt: hier läuft irgendwas verdammt falsch...
Willkommen in Resident Evil 4. Euch erwarten wieder viele Untote, die endlich schlafen wollen (ihr sorgt dafür. Mit freundlicher Unterstützung von Pistole, Maschinengewehr und Flammenwerfer). Zwischendurch gilt es noch das eine oder andere nicht allzu fordernde, aber auch nicht zu frustrierende Rätsel zu lösen, ansonsten ist schießen und schneiden angesagt.
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