Fazit und Wertung


Die Razer Ouroboros hinterlässt gemischte Gefühle innerhalb der Redaktion. Auf der einen Seite konnten uns der extrem präzise Sensor, die saubere Verarbeitungsqualität und die zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten überzeugen. Doch leider hapert es im Detail: Die Software wirkt zum Testzeitpunkt unausgereift, was sich vor allem beim DPI-Wechsel und Standby-Betrieb bemerkt gemacht hat. Auch schmäleren die fehlende Gewichtsanpassung und das Zwangs-Internetkonto (Stichwort: Cloud-Dienst) den Gesamteindruck der neuen Razer Maus. Was man aber auf jeden Fall festhalten kann: Im Bereich der Wireless-Gaming-Mäuse gibt es derzeit kaum ein besseres Produkt.
Christoph meint: Überzeugende Wireless-Gaming-Mouse mit kleinen Macken!
Verarbeitung:
Technik:
Handling:
Treiber:
Preis:

Pro

+ saubere Verarbeitung
+ hohe Gleitfähigkeit
+ präziser Sensor
+ sehr geringe Abhebedistanz
+ Abfrage-Frequenz bis 1.000 Hz
+ DPI-Wahl
+ elf Tasten
+ Makros, Profile
+ einwandfreie Wireless-Technik
+ Akkulaufzeit
+ AA-Akku mitgeliefert
+ drahtloser oder kabelgebundener Betrieb
+ übersichtliche Software
+ variable Länge und justierbarer Mausrücken
+ austauschbare Seitenteile
+ neutrale Bauweise
+ alle Tasten gut erreichbar
+ sehr gut gerastertes, abrutschsicheres Mausrad mit präzisem Druckpunkt
+ präziser Tastendruckpunkt

Contra

interner Speicher bietet nur Platz für ein Profil
extreme störende Aussetzer beim Ändern der Abtastrate
nur eine Beleuchtungsfarbe
keine Gewichtsanpassung
steifes Kabel
Internetverbindung und Razer-Konto nötig
hinterer Mausrücken wackelt ausgefahren auf maximale Länge etwas
wechselt zu selten in den Standby-Betrieb
teuer

1 2 3
0 Kommentare

Kommentar schreiben