Flotter Frühstart

Vor einiger Zeit wanderte Quake Champions von der Closed-Beta-Phase in den Early-Access. Aus diesem Grund machen wir einen Kontrollbesuch in dem flotten Arena-Shooter aus dem Hause Bethesda.
Helden fraggen
Am eigentlichen Konzept von Quake Champions hat sich seit der Closed-Beta nichts verändert: Entwicklerteam id Software vermischt geschickt das flotte Arena-Gameplay von Quake mit Helden (Overwatch lässt grüßen). Vor jedem Rundenstart muss man einen Helden auswählen (einige davon aus dem Bethesda-Universum) und dessen Spezialfertigkeit im richtigen Moment einsetzen. Zum Beispiel kann man als B.J. kurzzeitig mit einer Doppelbewaffnung herumlaufen oder als Visor einen Wallhack nutzen. Seit der Closed-Beta wurde natürlich kräftig am Balancing geschraubt. Abgesehen von wenigen Ausnahmen gibt es keine großen Ausreißer nach oben oder unten, sodass sich alle Charaktere halbwegs ausgeglichen spielen. Neuerungen
Pünktlich zum EA haben die Entwickler zwei neue Maps für den Shooter veröffentlicht. Die düstere „Church of Azathoth“ ist in eine Kapelle, eine Krypta und einem weitläufigen Hof unterteilt. Die zweite Map heißt „Tempest Shrine“, die unter anderem einen Leuchtturm und eine mit Wasser geflutete Halle bietet. Beide Karten hinterlassen einen positiven Eindruck und garantieren ein Quake-typisches schnelles Gameplay. Für mehr Langzeitmotivation sorgt das neue Wissenssystem. In den verschiedenen Arenen findet man mit etwas Glück in den zahlreichen Vasen Schriftrollen. Sobald man die Rolle eines Champions gefunden hat, schaltet man für diesen einen speziellen Skin frei. Für noch mehr Aufgaben gibt es die Runenherausforderungen. Jeder Held hat eine bestimmte Aufgabenliste, die, wenn man sie erfolgreich abschließt, ebenfalls neue Inhalte freischaltet. Ebenfalls eine erfreuliche Neuerung in Quake Champions sind die Tutorials, die für weniger Frustanfälle bei Neulingen sorgen.

Kommentar schreiben