Einleitung


Vorwort

In unserem heutigen Testbericht werfen wir einen Blick auf den ECO Battery Charger - ein Batterieladegerät aus dem Hause LifeView. Wer zukünftig seine Geldbörse und die Umwelt schonen möchte, der sollte unseren ausführlichen Testbericht lesen!

Über LifeView

LifeView ist ein junges Unternehmen, das vor allem durch seine DVB-T- und Media Player-Produkte bekannt wurde. Auch im Sortiment der Firma: diverse Multimedia-Produkte und USB-Sticks. Seit Juni 2010 führt LifeView den ECO Battery Charger, der ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar ist.

Danksagung

Vielen Dank an die Firma LifeView und Silver-Hawk, Generalimporteur und Exklusiv-Vertriebspartner von LifeView in Europa und USA, für das Testmuster und das uns entgegengebrachte Vertrauen!


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5 Kommentare
#1 Mazrian am 23.04.2011 um 21:06
Eine Verschwendung von Geld! Das Ladegerät ist an sich kein anderer "Intelligenz" neben den genannten 4-Stunden-Timer. Selbst wenn ich es betreten nastrkal verschiedene Batterien in unterschiedlichen Phasen der Entlastung, die das Ladegerät alle Artikel "aufgeladen" zur gleichen Zeit. Einmal aus dem Netz und ihrer unmittelbaren wieder aufgeladen wurde wieder erneut nächsten 4 Stunden unterbrochen. Dass Sie es vorziehen, ein Ladegerät kaufen "Camelion BC-0908 'für € 5, wobei mindestens garantieren, dass Ihre Batterie / Akkus tatsächlich erhoben werden.
#1.1 Marcus am 20.05.2011 um 09:18
ich verstehe garnichts....keine vernünftigen zusammenhängenden sätze zu erkennen und zu finden.....
#1.2 lothar am 12.07.2011 um 00:59
Um was geht es eigendlich.Um das Batterieladegerät?Ich verstehe nur Bahnhof.
#2 Dr. Pommes (Homepage) am 25.08.2011 um 12:50
Christoph hat keine Ahnung wie Gefährlich das Laden von Einweg-Batterien sein kann und ausserdem hat Christoph keinen Testvergleich mit Akku-Ladegeräten geliefert ... wovon will uns Christoph überzeugen?
Ein unsinniges Gerät zu kaufen und Einwegbatterien zu nutzen ...?
#3 Henry Bleckert (Homepage) am 29.09.2011 um 22:07
Das Prinzip der Ladung basiert auf asyncronem Wechselstrom. Vor ca. 30 Jahren wurde in der DDR-Heimwerkerzeitung Practic (http://de.wikipedia.org/wiki/Practic) eine nachvollziehbare Bauanleitung veröffentlicht, mit der man sich für wenige Ostmark relativ problemlos ein solches Ladegerät selber bauen konnte, um die damals handelsüblichen Zink-Kohle-Batterien wieder aufzuladen.

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