Final Fantasy (PSP) - Review
Final Fantasy (PSP) - Review
Jeder kennt Final Fantasy. Oder hat zumindest schon mal davon gehört. Wie die Serie aber angefangen hat, wissen nur die Wenigsten. Genau der richtige Zeitpunkt also, sich das Spiel anlässlich seines PSP Releases noch einmal genauer anzusehen.Helden braucht das Land!
Dass das Spiel schon einige Sonnenumrundungen hinter sich hat, merkt man gleich zu Beginn. Man darf sich nach Belieben eine Gruppe von 4 Helden zusammenstellen. Auswahl hat man dabei aus 6, allseits bekannten, Archetypen. Krieger, Dieb, Faustkämpfer (Mönch), Kampfmagier, Heiler und Elementarzauberer. Für welche man sich letztendlich entscheidet, spielt fast keine Rolle, so lange man auf etwas Abwechslung achtet. Hat man das Erledigt, geht es gleich auf mitten in die Story. Ein König hätte gerne seine Tochter befreit, was gleichzeitig quasi als interaktives Tutorial dient. Auf dem Weg zwischen den Städten und Dungeons erwarten einen wieder die bekannten Zufallskämpfe. Dabei trifft man in unregelmäßigen Abständen auf eine Gruppe von wilden Tieren oder Monstern, die man prima im Austausch gegen Erfahrungspunkte und Geld vermöbeln kann. Das so gesammelte Geld investiert man dann in neue Ausrüstung, Zaubersprüche oder diverse Potions.
Das Abenteuer beginnt
Hat man die Tochter des Königs erfolgreich befreit, repariert der Herrscher eine Brücke und gibt somit den Weg frei zur nächsten Stadt und damit auch den nächsten Aufgaben. Im weiteren Verlauf wird man allen möglichen Völkern helfen, mit den bösen Mächten klar zu kommen und zum Schluss natürlich dem Oberböswicht selbst entgegentreten. Selbst ungeübte Spieler sollten dafür allerdings nur maximal 20 Stunden brauchen, was den Titel quasi ideal für einen Handheld macht. Generetypisch gibt es aber genug Nebenquests und versteckte Gegner die noch etwas zusätzlichen Spielspass versprechen.
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