Test
Verarbeitung&Design
Der massive, gebürstete Alukorpus zeigt unaufdringliches Design. Alle Verbundbereiche sind sauber verarbeitet und weisen, wie von Fantec gewohnt, keine Mängel auf. Der Frontteil sowie die Backplate bestehen aus Silber lackierten Kunststoff. Der Kunststoffstandfuß ist verchromt und mit kleinen Gumminoppen gegen verrutschen gesichert.
Kühlung
Aluminium, bereits von vielen Herstellern als bevorzugtes Material verwendet, bietet einen guten Wärmeableiter, wie es auch bei diesem Case zum tragen kommt. Die passive Kühlung genügt für alle gängigen SATA / IDE Festplatten, mit Ausnahme der superschnellen Raptor von WD. Diese könnten bei Dauerbelastung einen kritischen Temperaturwert erreichen.
Dämmung
Da das HD-Gehäuse komplett geschlossen ist, und auch keine Lüftungsschlitze aufweist (mit Ausnahme von ein paar kreisrunden Bohrungen an der Backplate), beschränkt sich die Geräuschkulisse, ja nach HD-Hersteller, auf ein angenehmes Minimum.
Funktionalität
In das 3,5“ Gehäuse können alle gängigen IDE und SATA Festplatten eingebaut werden. Allerdings dient zur Verbindung mit dem PC „nur“ eine USB Schnittstelle.
Weiteres spendiert Fantec dem silbernen Ministorage einige nette Features:
Ein USB 2.0 HUB mit 3 weiteren USB Anschlüssen, sowie eine softwaregesteuerte Backupfunktion. Mit der beigelegten Software können die Backupbereiche gezielt festlegen werden. Der Datentransfer erreicht über die USB Schnittstelle zum PC einen überdurchschnittlichen Wert. Gebremst wird die Leistung nur über den internen USB-HUB, wenn man dort eine weitere Harddisk anschließt, um direkt auf das LD-U35US Daten zu kopieren, fällt die Transferleistung um ca. 30%.
Kompatibel zu PC, Notebook und Mac OS.
Ausstattung
Lieferumfang:
-USB2.0 Kabel
-Externes Transformator Netzteil
-Standfuß
-Schraubensatz
-Treiber und Software-CD (unterstützt Windows 98/Me/2000/XP)
Preis/Leistung
Für faire 30 Euro wandert unser Testmuster über den Ladentisch.
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