Dracula Origin (PC) - Review

Bram Stokers Vorlage Graf Dracula verewigt sich nun in einem neuen Adventure. Das der Name mittlerweile niemanden mehr einen kalten Schauer über den Rücken jagt, liegt wohl daran das das Thema „Vampire“ mehr als nur abgedroschen ist. Doch da wir keine voreiligen Schlüsse ziehen wollen, werden wir uns das Adventure ganz genau ansehen. Den Rest findet ihr im anschließenden Review.

Auf den Spuren eines Klassikers

„Van Helsing“, ein ebenso berühmter Name wie Dracula selbst, durfte sich vor einigen Jahren in einer eher moderneren Verfassung als selbstbewusster Vampirkiller beweisen.
Nun darf sich die Romanfigur von seiner wahren Seite zeigen, als Vampirkiller mit Standardausrüstung, ohne Bolzen-Gatling. Das Kreuz, Knoblauch und Weihwasser, sowie der Holzpflock dienen in dieser Geschichte als Vampirabwehr.

Die Story

Van Helsing ist dem Boss der Vampire, Graf Dracula auf der Spur. Eine Reihe von mysteriösen Morden und den vorgefunden blutleeren Leichen sowie Aussagen von Augenzeugen lassen auf die Aktivität eines starken Vampires schließen.
Mit Hilfe einer Karte werden Tatorte und Fluchtrichtung verzeichnet. Das Schnittmuster führt uns zu einem Anwesen mit angrenzendem Friedhof. Dort müsste sich auch das Versteck des Vampires befinden. Hier beginnt auch das eigentliche Abenteuer.
Doch als wir es endlich schaffen in das Haus einzudringen um Beweise zu sammeln, oder gar den Täter selbst beim Schönheitsschlaf zu erwischen, ist dieser bereits auf dem Wege zu unserer Freundin Mina, deren Schwester erst kürzlich ebenfalls ein Opfer des Blutsaugers wurde. Als wir im Haus von Mina ankommen, wischt sich Graf Dracula grade die letzten Blutspuren vom Gesicht und ein weiteres Opfer pflastert seinen bestialischen Weg.
Nach einer kurzen Konversation entflieht er schließlich in Form einer übergroßen Fledermaus.
Die nun ans Tageslicht getretenen Hinweise führen uns von London nach Kairo, Wien, Transsylvanien und schließlich in Graf Draculas Residenz wo es zum erhofften Showdown kommt.
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