Condemned: Criminal Origins – Review

Condemned: Criminal Origins – Review

Tote Vögel, Menschen die zu aggressive Zombies werden und grausige Wesen, dass hört sich alles schwer nach einem Resident Evil Spiel an, doch tatsächlich sind das einige Elemente aus dem neusten Horror-Shooter „Condemned: Criminal Origins“ von Sega.

Als FBI-Agent Ethan Thomas wird man zu einem Tatort gerufen um dort die Spur eines psychischkranken Mörders aufzunehmen.
Am Fundort findet man nur eine Holzpuppe und eine brutal zugerichtete Frauenleiche.
Doch der „Spaß“ geht weiter, denn plötzlich riechen wir Rauch und allen Anschein ist der Mörder noch in der Nähe – wir nehmen die Verfolgung auf.
Durch die dunklen Gänge finden wir uns nur mittels unserer Taschenlampe zu Recht und wäre das nicht schlimm genug, werden wir ständig von vorbeihuschenden Personen erschreckt.
Problem: diese „Wesen“ laufen immer näher an uns vorbei, bis sie plötzlich vor uns stehen und mit irgendwelchen Gegenständen auf uns einschlagen.
Da hilft nur ein gezielter Schuss mit der Dienstwaffe, doch was macht man, wenn diese in der Hand des Frauenmörders ist und er damit auf unsere Kollegen feuert?
Tja, man wird vom Verfolger zum Gejagten und nun ist man nicht nur auf der Suche nach dem Täter, sondern auch auf der Flucht vor der Polizei und dem FBI.

Zum Glück unterstützt uns ein Freund unseres Vaters und eine Labormedizinern die wir mittels Handy um Rat fragen können.

Das ist nur der Beginn der spannenden Storylinie von Monoliths neuestem Horror-Shooter.
Im laufe des Spieles kommen immer mehr Infos ans Tageslicht, aber es tauchen auch neue Fragen auf.
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