Command & Conquer 3: Tiberium Wars (Xbox 360) - Review

Command & Conquer 3: Tiberium Wars (Xbox 360) - Review

Endlich ist es soweit, die Entwickler von EA präsentieren den dritten Teil der Command & Conquer – Serie. Wie ihr alle schon mitbekommen habt, hat Strategie-Experte Hannes das Spiel schon für den PC angetestet. Er vergab eine Wertung von 88% und folgender Satz im Fazit spricht Bände: Für Strategiefans führt jedoch kein Weg an Command & Conquer Teil 3 vorbei.“ Ob das Spiel“ auch für die Xbox 360 so eine hohe Wertung bekommt, bzw. überzeugen kann, liest ihr am besten in dem darauf folgenden Review.

Ich zockte die beiden Vorgänger einst für den PC und war schon damals total begeistert. Sowohl grafisch, als auch steuerungstechnisch schrieb Alarmstufe Rot einst Geschichte. Somit freute ich mich schon seit Monaten den dritten Teil anzuspielen.

Mit Tiberium Wars kehrt die C & C – Reihe wieder zu ihrem Ursprung zurück. Kane ist zurück und auch die beiden Parteien NOD und GDI bekriegen sich erneut. Hauptgrund der kriegerischen Kämpfe ist nach wie vor das tödliche Tiberium. Dieser Rohstoff ist der größte Feind des Menschen, dient aber andererseits wieder für den Aufschwung in Wirtschaft und Technologie. Wir schreiben das Jahr 2074, die Menschheit ist durch die Bruderschaft von NOD fast komplett ausgelöscht und diese versuchen nun auch die letzten Überbleibsel der Menschen zu unterwerfen. Euer Ziel ist es, auch den dritten Krieg um das Tiberium zu gewinnen. Wie lange der Krieg dauert, liegt an euch.

Wie mein Kollege Hannes schon in seinem PC – Review angesprochen hat, gibt es in C & C 3 Tiberium Wars eine ganz neue und dritte Rasse. Dieses Volk nennt sich Scrin. Bei diesen handelt es sich um eine geheimnisvolle Alienrasse, über die nur wenig bekannt ist. Wie die GDI und NOD, sind auch die Scrin hinter dem überaus wichtigen Tiberium her. Die neue Rasse könnt ihr aber erst auswählen, wenn ihr die Kampagnen der bekannten alten Parteien durchgespielt habt.

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