Command & Conquer 3: Kanes Rache (PC/Add-On) - Review
An den Erfolg von C&C 3 „Tiberium Wars“ will Electronic Arts mit "Kanes Rache" anschließen. Wir werden das Add-On ordentlich unter die Lupe nehmen und euch im anschließenden Review verraten, ob dies auch gelungen ist.
Von Hannes Obermeier am 14.04.2008 - 22:57 Uhr

Fakten

Plattform

PC

Publisher

Electronic Arts

Entwickler

Electronic Arts Los Angeles

Release

Ende März 2008

Genre

Strategie

Typ

Addon

Pegi

16

Webseite

Media (17)

Wertung

@ alle Strategiefans: zugreifen und genießen!

Auch Kanes Rache weicht nicht von der bekannten C&C-Linie ab. Für ein Add-On bekommt man eine halbwegs gute Story, gepusht durch hochauflösende Videos mit bekannten Schauspielern. Grafisch und akustisch kann das Game nach wie vor überzeugen, hat aber die Schwächen aus „Tiberium Wars“ mit übernommen. K.I. und Wegfindung sind stellenweise immer noch ein Handicap. Die Missionsgestaltung der Kampagne bezieht sich ausschließlich auf die NOD. Innovativ ist der für C&C untypische rundenbasierende Modus „Globale Eroberung“, bei dem man auch Echtzeitkämpfe bestreiten kann.
Im Multiplayer spielt C&C 3 Kanes Rache seine ganze Stärke aus. Neue Einheiten und Forschungstypen, welche auch in der Kampagne verfügbar sind, geben dem langjährigen Erfolgstitel noch mehr Möglichkeiten, eine gelungene Strategie aufzubauen. Hier ist wieder für viele Stunden Spielspaß gesorgt.

80%
Grafik
8
Sound
8
Bedienung
9
Spielspaß
9
Atmosphäre
8
Multiplayer
9
Preis/Umfang
9
Richtig gut
  • kurze Ladezeiten
  • Grafik
  • Sound
  • Steuerung
  • Option für rundenbasierende Kämpfe
  • Atmosphäre
  • Multiplayer
Verbesserungswürdig
  • geringer Zoom
  • Wegfindung
  • Übersicht der Einheiten
Anforderungen
Getestet für

Minimum-Anforderungen:

Prozessor: 2,0 GHz (XP); 2,2 GHz (Vista)

Arbeitsspeicher: 512 MB RAM (Vista: 1 GB RAM)

Grafikkarte: 128 MB-Ram Grafikkarte

Festplatte: 5,6 GB

Betriebssystem: Windows XP/Vista

Sound: Soundkarte

Sonstiges: Maus, Tastatur, Gamepad, DVD-Laufwerk und ISDN-Verbindung oder schneller


Testsystem:

• Mainboard: ASUS Striker II Extreme nForce790i Ultra SLI| Sockel: 775 |Bios: s2e0504

• Prozessor: Intel Core 2 Extreme QX6700, 4 x 2,66GHz@3,20 GHz

• Wärmeleitpaste: Arctic Cooling MX-2

• Arbeitsspeicher: Aeneon XTune DDR3 1333 MHz (2x2 GB)

• Grafikkarte: 2x EVGA GeForce 9800 GX2 (Quad-SLI)

• Monitor: HP w2207h

• CPU-Cooling: Xigmatek HDT-RS1283 Heatpipe Cooler Red Scorpion

• Netzteil: Thermaltake Toughpower 1200W Cable Management

• Sound: Creative SoundBlaster X-Fi Fatal1ty FPS + Teufel Theater LT 2+R Set 3

• Festplatten: 2x Seagate Barracuda 500 GB (7.200 RPM; 32 MB Cache) Raid 0

• Gehäuse: Cooler Master Cosmos S

• Gehäuseventilation: Front: 1x 120 mm; Rear: 1x 120 mm; Side: 1x 250 mm; Top: 2x 120 mm

• Laufwerke: Plextor DVD-Dual Layer Writer und LG DVD-Rom

• Betriebssystem: Windows Vista Ultimate 64bit - Service Pack 1

• Eingabegeräte: Logitech UltraX Media Keyboard und Razer Lachesis

• Software/Testgeräte: Memtest86, Futuremark 06, Speedfan, Everest Ultimate 2007, db-Meter, Multimeter, Kama Thermo

• Zimmertemperatur: ca. 21°C
Hannes Obermeier Hannes Obermeier

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